BLK-Programm
»Systematische
Einbeziehung von Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien
in Lehr- und Lernprozesse« (SEMIK)
Kurzinformation
zum Programm SEMIK
Lehren und Lernen mit neuen Medien
Ziele
Nachhaltige
Integration Neuer Medien in den Unterrichtsalltag aller Schularten und
-stufen,
Projekte
Am
Programm SEMIK beteiligen sich alle 16 Bundesländer mit 25 Projekten,
die einem der fünf Schwerpunkte
Lehreraus-
und -fortbildung,
Schulentwicklung,
Entwicklung
von Unterrichtskonzepten,
Curriculum-Entwicklung
Bereitstellung
technischer Tools
zugeordnet sind.
Das
BMBF unterstützt das Programm mit finanziellen Mitteln. Die Gesamtlaufzeit
beträgt fünf Jahre (Oktober 1998 bis September 2003).
Kooperation
und Vernetzung der Einzelprojekte
Wichtiges
Element im Programm: Kooperation und Vernetzung der Einzelprojekte.
Ergebnisse
der einzelnen Projekte sollen lokal der Qualitätssicherung
dienen
durch
die schnelle Verbreitung via Internet und durch einen intensiven
Erfahrungsaustausch über Internet und Vort-Ort-Kontakte
soll ein Beitrag zur Optimierung der Einzelprojekte wie des Gesamtvorhabens
geleistet werden.
Ziele
des Vorhabens
Der
Umgang mit neuen Medien soll als neue Kulturtechnik in der Wissensgesellschaft
(Mandl, Reinmann-Rothmeier, Gräsel) an Schulen vermittelt
werden.
Der
Einsatz der neuen Technologien - und seiner lernförderlichen
Chancen - soll in konkreten Situationen des Schulalltags erfahren
werden.
Medien,
Kommunikations- und Informationstechnologien als Lehr-Lern-Tool,
Anlass
zur Entwicklung und Anwendung Neuer Lehr-Lernformen, Gestaltungsmittel
sowie als eigenständiger Lehr-Lerninhalt
Erwerb
anwendbaren und anschlussfähigen Wissens (life-Iong learning)
Rahmenkonzept
Orientierung
an bildungstheoretischen Annahmen zur Wissensgesellschaft, die neue
Anforderungen an ihre Mitglieder stellt (Mandl, Reinmann-Rothmeier,
Gräsel):
gezielte
Informationsbeschaffung, -selektion und -verarbeitung sowie verantwortungsbewusste
Wissensnutzung.
Didaktisches
Leitkonzept
problemorientiertes
Lernen als Balance zwischen Instruktion und Konstruktion
Lernen
anhand authentischer Probleme
Lernen
in variierenden Kontexten
Lernen
in Gruppen)
Didaktischer
Ort für den Einsatz neuer Medien
Medien,
Kommunikations- und Informationstechnologien
als Lehr-Lern-Tool,
als Anlass zur Entwicklung und Anwendung neuer Lehr-Lernformen,
als Gestaltungsmittel sowie
als eigenständiger Lehr-Lerninhalt
im Unterricht.
Zentrales
Lernziel
Erwerb
anwendbaren und anschlussfähigen Wissens,
welches für die Bewältigung realer Probleme genutzt werden
können
und zu
selbstständigem Lernen (life-long learning) befähigen soll.
Kurzinformation zum
Konzept SEMIK
Der folgende Auszug ist dem
SEMIK-Flyer (Januar 1999) entnommen.
Ziele und Projekte
Zentrales Ziel des BLK-Programmes
ist die nachhaltige Integration Neuer Medien in den Unterrichtsalltag
aller Schularten und -stufen. Dazu werden 24 Projekte in 16 Bundesländern
durchgeführt. Die fünf Schwerpunkte des Programmes sind Lehreraus-
und -fortbildung, Schulentwicklung, Entwicklung von Unterrichtskonzepten,
Curriculum-Entwicklung und Bereitstellung technischer Tools.
Rahmenkonzept
Der Umgang mit Neuen Medien
soll als neue Kulturtechnik an Schulen vermittelt werden. In konkreten
Situationen des Schulalltags wird der Einsatz der neuen Technologien erprobt.
Medien, Kommunikations- und Informationstechnologien sollen dabei als
Lehr-Lern-Tool, als Anlass zur Entwicklung und Anwendung Neuer Lehr-Lernformen,
als Gestaltungsmittel sowie als eigenständiger Lehr-Lerninhalt betrachtet
werden. Wesentliches Lernziel ist der Erwerb anwendbaren und anschlussfähigen
Wissens. Dieses kann für die Bewältigung realer Probleme genutzt
werden und befähigt zu selbstständigem Lernen über die
gesamte Lebeqsspanne hinweg (life-Iong learning). Das Programm orientiert
sich an einem von Prof. Dr. Heinz Mandl, Dr. Gabi Reinmann-Rothmeier und
Dr. Cornelia Gräsel verfassten Rahmenkonzept. Den Ausgangspunkt bilden
bildungstheoretische Annahmen zur Wissensgesellschaft, die neue Anforderungen
an ihre Mitglieder stellen. In Bezug auf den zukünftigen Umgang mit
Information sind dies vor allem eine gezielte Informationsbeschaffung,
-selektion und -verarbeitung sowie eine verantwortungsbewusste Wissensnutzung.
Didaktische
Leitidee
Das didaktische Leitkonzept
des Programmes ist problemorientiertes Lernen als Balance zwischen Instruktion
und Konstruktion. Grundlegend dafür sind Gestaltungsprinzipien wie
Lernen anhand authentischer Probleme, Lernen in variierenden Kontexten
und Lernen in Gruppen.
Kooperation
und Vernetzung
Ein
wichtiges Element der Programmplanung ist die Kooperation und Vernetzung
der Teilnehmer. Ergebnisse der einzelnen Projekte sollen lokal der Qualitätssicherung
dienen. Zugleich soll durch die schnelle Verbreitung via Internet und
durch einen intensiven Erfahrungsaustausch ein Beitrag zur Optimierung
der Projekte geleistet werden.
Sofern
im Einzelfall nicht anders geregelt und soweit nicht fremde Rechte betroffen
sind, ist eine Verwendung der Dokumente als Teile oder als Ganzes in gedruckter
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