"Fortbildungskonzept zur Entwicklung neuer Lernkulturen in der Grundschule unter Einbeziehung Neuer Medien im Klassenraum"
(ForMeL G)

 

Zwischenergebnisse zur Entwicklung an den Schulen
im Projektjahr 2002

Die Ausführungen erfolgen unter Bezug auf  die Berichte der MultiplikatorInnen zum Projektjahr 2002.

 

Region Neukölln - Treptow/Köpenick: Rose-Oehmichen-Grundschule, Mitarbeiter im Projekt: Helmut Nitschke, Axel Schmidt

Region Spandau - Charlottenburg/Wilmersdorf: Astrid-Lindgren-Grundschule, Mitarbeiter im Projekt: Thomas Kahlki

Region Reinickendorf - Pankow/Weißensee/Prenzlauer Berg: Mark-Twain-Grundschule, Mitarbeiter im Projekt: Frieder Klapp

Kooperationsprojekt Online-Angebote Momodo und Schulvision: Thomas Kahlki, Frieder Klapp

Region Hohenschönhausen/Lichtenberg - Marzahn/Hellersdorf: Grundschule im Grünen, Mitarbeiter im Projekt: Ulrich Negraszus
Kooperationsschule: Möwensee-Grundschule (Wedding), Mitarbeiterin im Projekt: Marianne Kircher

Region Tempelhof/Schöneberg - Zehlendorf/Steglitz: Schwielowsee-Grundschule, Mitarbeiterinnen im Projekt: Brigitte Meier, Doris Lerner

Regionalprojekt: Fachforum Neue Medien im Deutschunterricht

Region Kreuzberg/Friedrichshain - Mitte/Tiergarten/Wedding: Otto-Wels-Grundschule, Mitarbeiter im Projekt: Bernward Weber, Ulrich Ahrens

Region Kreuzberg/Friedrichshain - Mitte/Tiergarten/Wedding: 5. Grundschule Mitte, Mitarbeiterin im Projekt: Eva-Maria Sonnick-Ritter

überregionales Projekt: NetzWerkstatt ForMeL G, Mitarbeiter im Projekt: Thomas Kahlki, Frieder Klapp, Doris Lerner

 


Zwischenergebnisse zur Entwicklung an der Otto-Wels-Grundschule / Mitarbeiter im Projekt: Bernward Weber, Sigrid Seidel

Der Computerraum und der Einsatz des Computers im Unterricht werden in der Ot-to-Wels-Grundschule zunehmend angenommen, jedoch nutzt nach wie vor nur ein geringer Teil der Lehrkräfte den Computer im Unterricht. Wo eine (privat finanzierte) Medienecke in der Klasse vorhanden ist, wird sie zumeist zur Textverarbeitung oder zum Arbeiten mit Lernsoftware genutzt. Der Einsatz des Internet ist in den Klassenräumen leider nicht möglich, da kein Internetzugang vorhanden ist. Der Computerraum wird nach wie vor nur von wenigen Kollegen regelmäßig genutzt. Das Interesse an einer Nutzung steigt, aber Ziel muss es sein, die Schwellenangst der Kollegen vor der Nutzung des Computers abzubauen. Das beinhaltet:
a) eine größere Sicherheit in der Nutzung zu erwerben, die Möglichkeiten, den PC zur eigenen Vorbereitung einzusetzen (Erstellung von Arbeitsmaterial, Internetrecherche...) kennen zu lernen,
b) Kenntnis von der Struktur des Computerraumes zu erhalten,
c) Übung und damit mehr Sicherheit im Einsatz des Computers mit Kleingruppen oder gar mit der ganzen Klasse sowohl in Bezug auf einfache Textverarbeitung (z.B. Anfänger 2. Klasse) als auch Internetrecherche zu unterrichtsspezifischen Themen in den höheren Jahrgangsstufen.
d) gemeinsame Entwicklung möglicher UnterrichtsprojekteDas SEMIK-Projekt wird vonseiten der Schulleitung und von der GEV seit 1999 aktiv unterstützt. Wahlpflicht-Angebote, Internetkurse und unterrichtsbegleitende Computerbildung werden von den Kindern begeistert aufgenommen. Zur Akzeptanz im Kollegium ist zu sagen, dass
a) immer noch ein hoher Prozentsatz der Lehrer noch nicht einmal einen privaten Computer besitzt bzw. sich diesen erst neu anschafft, deshalb keine bis nur geringe Kenntnisse besitzt und dementsprechend einen Einsatz des Computer im Unterricht noch nicht für sich in Betracht zieht;
b) es sich die meisten Lehrer nicht zutrauen, den Computer bzw. den Computerraum zu nutzen
c) die Vorstellung darüber, was mit dem Computer im Unterricht (mit Ausnahme von Textverarbeitung) machbar ist noch zu gering ist;
d) das schulinterne Fortbildungsangebot des Multiplikators nur sporadisch genutzt wird und immer wieder der Aufforderung bzw. der persönlichen Ansprache bedarf.

Zwischenergebnisse zur Entwicklung an der 5. Grundschule Mitte / Mitarbeiterin im Projekt: Eva-Maria Sonnick-Ritter

Das Medienkonzept der Schule sieht den Einsatz des Computers in allen Jahrgängen und allen Fächern vor. Das Konzept wird in den Jahrgangsteams und den dort erarbeiteten Basiscurricula für die biliguale Arbeit der Schule mit berücksichtigt und ist in die Planungsarbeit und das -schema integriert. In der speziellen Form der Europaschule ist der Nachmittagsbereich unterrichtergänzender Bestandteil. Auf diese Weise sind auch die Erzieher ins Medienkonzept eingebunden. Projektunterricht, Projekttage und -wochen gehören zum Programm der Staatlichen Europaschulen Berlin und bieten geeignete strukturelle Bedingungen zur Erprobung der neuen Medien.
Der Zeitraum von August 2002 bis Januar 2003 ist noch zu kurz, um eine aussagekräftige Stellungnahme abzugeben. Hinzu kommen derzeit ungelöste technische Probleme z.B. vermehrte Serverabstürze. Ein Zwischenbericht wird sich aus dem Protokoll der Fachkonferenzen (liegt bislang noch nicht vor) ergeben. Bislang erfolgreichstes Modell: support on demand.

 


nach oben


 

Zwischenergebnisse zur Entwicklung an der Rose-Oehmichen-Grundschule / Mitarbeiter im Projekt: Helmut Nitschke, Axel Schmidt

Wöchentlich zwei Unterrichtsstunden zur Erweiterung der „Medienkompetenz“ in Teilgruppen, die aus dem normalen Unterricht ausgegliedert werden. Der Grundlehrgang umfasst jeweils sechs Wochen. Er beginnt in der Klassenstufe 3 und wird auf die anderen Klassenstufen ausgeweitet. Die Inhalte des Grundlehrgangs umfassen die Themen: Bedienung der Hardware, Desktopeinrichtung, Speichern und Drucken, Arbeitstechniken, Erstellung von Texten, Tabellen, Grafiken, Einbindung von Scans. Die Zielsetzung liegt darin, die Schüler im Grundlehrgang so weit vorzubereiten, dass sie ihre Kenntnisse in den einzelnen Fächern sachbezogen einsetzen können.
Teamteaching mit Kollegen beim Einsatz von Computern im Unterricht, Hospitationsangebote für Kollegen im Musikunterricht bei der Nutzung der Computer.
Beratung zur Entwicklung eines Medienkonzepts für einzelne Schulen (Ist-Stand-Analyse, Fixpunkte für Planungsentscheidungen im Bereich Personalentwicklung, Raumgestaltung, Hard- und Softwareausstattung, Stundenplan etc.) aufzeigen.
A) Entwicklung des Konzepts der Region Neukölln
1. Intention: Möglichkeiten erfahren, wie die Medienkompetenz bei Schülern und Lehrern erweitert werden kann
2. Konkretion: Das Ziel muss sein, dass Lehrer neue Medien sachgerecht nutzen und im Hinblick auf die konkreten unterrichtlichen Ziele auswählen und entsprechend zieldifferent einsetzen können.
3. Angestrebtes und in Fortbildung und Unterricht erprobtes und zu erprobendes Ergebnis: Entwicklung und Formulierung einer modellhaften Matrix für Unterricht und Fortbildungskonzeptionen.
4. Bisherige Inhalte: Die Matrix wird anhand der Auswertung einzelner Fortbildungs- und Unterrichtssequenzen entwickelt und in der Konzeption der Fortbildungsveranstaltung „Einführung in die Sequenzersoftware Logic Fun“ beispielhaft erprobt.
B) Regionalkonferenzen der Region Neukölln, Treptow-Köpenick
1. Intention: Möglichkeiten erfahren, wie Medienkompetenz bei Schülern und Lehrern erweitert werden kann.
2. Konkretion: Das Ziel muss sein, dass Lehrer neue Medien sachgerecht nutzen und im Hinblick auf die konkreten unterrichtlichen Ziele auswählen und entsprechend zieldifferent einsetzen kön-nen.
3. Angestrebtes Ergebnis: Austausch über harte und weiche Standortfaktoren, Diskussion über Strategien zur Lösung der Problemfelder.
Problemfelder / harte Standortfaktoren: Technik (speziell Wartung der Netzwerke)
Problemfelder / weiche Standortfaktoren: Förderung der Bereitschaft der Kollegen, neue Medien im Unterricht einzusetzen.
4. Bisherige Inhalte: Im monatlichen Jour fixe wurden nach Teilnehmerbefragung aktuelle Prob-lemfelder erfasst und bearbeitet.

 


nach oben


 

Zwischenergebnisse zur Entwicklung an der Schwielowsee-Grundschule / Mitarbeiterin im Projekt: Brigitte Meier, Doris Lerner

Die im Jahr 2002 angebotenen/nachgefragten Workshops waren stärker als 2001 auf Unterrichts-themen bezogen. Die Kollegen konnten das technische Know-how, die Sicherheit im Umgang mit den Medien bei der Arbeit an Inhalten festigen. Die Workshops standen stets in engem Zusam-menhang mit vorzubereitenden Projektwochen/-tagen oder jahreszeitlich abgestimmten Themen-bereichen, so dass eine direkte Umsetzung in die tägliche Unterrichtspraxis möglich war. Durch die individuelle Fortbildungsform Tutoring on demand entstand ein erheblicher Zuwachs an Medienkompetenz. Im Rahmen des Co-Teaching sind Fortbildnerin und Lehrerin ein Team, das von der Planung über die Durchführung bis zur Reflexion zusammenarbeitet. Der Lernort Klassenzimmer vermittelt den Kollegen Sicherheit, sie trauen sich in Begleitung eher zu, ihre in den Workshops erworbenen Fertigkeiten anzuwenden. Die Kollegen lernen an authentischen Problemen, das Wissen wird kontextbezogen erworben und kann sofort in der realen Situation angewendet werden. Im Feedbackgespräch ist Gelegenheit, über die Veränderung der Lehrerrolle, über neue Lernkultur nachzudenken. Eine deutliche Veränderung in der Kooperation und Kommunikation der Kollegen ist vor allem im jahrgangsübergreifenden Bereich zu beobachten.

Zwischenergebnis Fachforum "Neue Medien im Deutschunterricht" (Doris Lerner)

Fachforum Deutschunterricht und neue Medien / Region Tempelhof-Schöneberg
Projektlehrerin seit 2001: Doris Lerner
Fragen, die im Laufe des Jahres zu beantworten waren:

  • Lässt sich das Konzept des Fachforums, das in Tempelhof bereits etabliert ist, auf Schöneberg übertragen?
  • Lassen sich nach erfolgreicher Übertragung auf Schöneberg die existierenden Gruppen in Tem-pelhof und Schöneberg miteinander vernetzen, um inhaltliche Angebote für die Kollegen bei-der Regionen zu eröffnen?

Die Teilnehmer erfuhren im gewählten Fortbildungsdesign die funktionale Einbindung neuer Medien und veränderte Lehr-Lern-Settings. Sie verstanden sich überwiegend als lernende Gemeinschaft, entwickelten gemeinsam Unterrichtsideen und Konzepte. Irritationen gab es immer dann, wenn Kollegen zum ersten Mal anwesend waren und eher eine Fortbildung im klassischen Sinne (vormachen - nachmachen) erwartet hatten. Die erlebte Fortbildungsform wurde aber meist nach kurzer Zeit positiv aufgenommen. Das Konzept des Fachforums, fach- und unterrichtsbezogene Themen und Fragestellungen anzubieten und dabei den Teilnehmerkreis auf interessierte Deutschlehrer zu begrenzen, hat sich bewährt. Von den Interessen der Teilnehmer auszugehen, ihnen aber auch Neues anzubieten und dies in fachdidaktische Bezüge einzubetten, scheint die richtige Mischung, um das Bewusstsein für eine veränderte Lehr- und Lernkultur zu wecken und Lehrern gleichzeitig eine gewisse Handlungssicherheit zu geben.
Selbstbestimmte Fachforen, in denen sich die Teilnehmer für wechselnde Orte und Inhalte verant-wortlich fühlen, zu denen sie etwas beitragen können, schaffen Fortbildungslust. Wechselnde Orte haben auch den Vorteil, dass stets Kollegen der jeweiligen Schule zu der Veranstaltung bleiben, die bisher noch nicht den Weg in die Fachforen gefunden hatten. Gemeinsam entwickelte Unterrichtsideen (Internetrallye, Umgang mit digitalen Wörterbüchern), die in der Umsetzung praktikabel sind, fördern ein angenehmes Klima in der Gruppe und intensivieren den Austausch. Nutznießer sind die Kollegen, die angeregt und mit neuem Schwung ihren Unterrichtsalltag meistern. Nutznießer im Schulalltag sind aber vor allem die Schüler, für die der funktionale Umgang mit neuen Medien im Unterricht durch diese Kollegen nach und nach zu einer Selbstverständlichkeit wird.
Bei der Übertragung des Fachforums in die Region Schöneberg hat sich eine einführende Basisver-anstaltung, in der das Fundament gelegt wird, bewährt. Es ist unabdingbar, den Frage- und Erwartungshorizont der Teilnehmer zu klären, ihre Fragen aufzugreifen und ihnen bereits in der ersten Veranstaltung einige Mutmachbeispiele an die Hand zu geben (Schreibprojekte, Internetadressen, Internetrallye), die sie am nächsten Tag in ihrer Klasse ausprobieren können. Die Beispiele wurden zum größten Teil in den Fachforen in Tempelhof erarbeitet. Erfahren die Teilnehmer die erste Veranstaltung als nutzbringend für sich und ihren Unterricht, sind sie motiviert, sich auch zukünftig an den Fachforen zu beteiligen. Gemeinsame Termin-, Orts- und Themenabsprachen stärken das Gruppengefühl, die Teilnehmer fühlen sich für das Gelingen mit verantwortlich. Viele bringen zu dem anstehenden Thema Unterrichtsideen oder konkrete Fragen mit.
Um eine Verzahnung der beiden Gruppen bis zum Projektende zu erreichen, wurden die letzten beiden Fachforen in den einzelnen Regionen für alle Interessierten geöffnet. Dabei stellte sich her-aus, dass es, wenn der Inhalt für einen selbst wichtig ist, offensichtlich kein Problem ist, einen Ort außerhalb des eigenen Schulbezirks aufzusuchen. Eine intensivere Vermischung der Kollegen bleibt das Ziel für das letzte Projekthalbjahr.
Während der Fachforen gab es immer mal wieder kleine Hinweise („Was mache ich eigentlich mit einer Klasse im Computerraum?“), die der Moderatorin zeigten, dass eine „einführende Grundla-genveranstaltung“ Sinn machen könnte, um den Bedürfnissen der Kollegen, die neu in den Fachfo-ren waren, gerecht zu werden. Die am Jahresende aus diesem Grund angebotene Veranstaltung für Kollegen, stieß auf unerwartet große Resonanz (20 Teilnehmer). Je eine Schule in Tempelhof und Schöneberg hatten als Korbit-Modellschule für jeden Klassenraum zwei Computer und einen Drucker bekommen. Den Computerraum kann man ja umgehen, aber wenn die Geräte in der Klasse stehen, muss damit auch was gemacht werden. Aus diesen Schulen waren je 5 Kollegen anwesend, die andere Hälfte setzte sich aus Kollegen 'normaler' Grundschulen zusammen, die über die gängige Medienausstattung verfügen.
Die Fachforen wurden unterstützt von den Schulleitern, an deren Schulen die Veranstaltungen stattfanden. Sie fanden auch bei der bezirklichen Schulaufsicht große Akzeptanz. Bei drei Veranstaltungen war jeweils ein Vertreter anwesend.


nach oben


 

Zwischenergebnisse zur Entwicklung an der Mark-Twain-Grundschule / Mitarbeiter im Projekt: Frieder Klapp

Die bereits in den Sachberichten 2000 und 2001 genannten Zwischenergebnisse gelten weiterhin. Besonders hervorzuheben war im Jahr 2002 die Arbeit am Medienkonzept und dessen Umsetzung. Sie regte viele Kollegen erneut an, sich verstärkt mit der Integration des Computers in den täglichen Unterricht auseinanderzusetzen. Weiterhin wurden vor allem Fortbildungsformen wie Tutoring, Co-Teaching und Workshops stark nachgefragt. Der Einsatz von Computer und Internet in der eigenen Unterrichtsvorbereitung und in Unterrichtsprojekten nahm spürbar zu, insbesondere bei jenen Kollegen, die bereits zuvor offene, problem- und projektorientierte Lernformen in ihren Unterricht integriert haben.


nach oben


 

Zwischenergebnisse zur Entwicklung an der Astrid-Lindgren-Grundschule / Mitarbeiter im Projekt: Thomas Kahlki

(Vgl. auch Sachbericht 2001.)
In den letzten Projektjahren bestand ein wesentliches Ziel in der Bildung eines Computerteams von besonders interessierten Kollegen der Astrid-Lindgren-Grundschule. Auch 2002 lag deshalb ein wesentlicher Schwerpunkt der Aktivitäten des Multiplikators in der Fortbildung und Unterstützung dieses Teams beim Umgang mit Computer und Internet und bei der Erprobung von Konzepten zum Einsatz neuer Medien im eigenen Unterricht. Vier Mitglieder dieser - eher informell organisierten Gruppe von ca. 12 Kollegen erhielten im Schuljahre 2001/2002 schulintern Entlastungsstunden, um ihre Kenntnisse und Erfahrungen in kollegiumsinterne Fortbildungen (insbesondere Tutoring und Co-Teaching) und Unterstützung bei der technischen und administrativen Betreuung des Computernetzwerkes einzubringen. Kleinere Fortbildungsaktivitäten wurden darüber hinaus des öfteren auch von anderen Kollegen durchgeführt, ohne dass diese offiziell dafür benannt worden wären. Mit Beginn des Schuljahres 2002/2003 konnte dieses durch Entlastungsstunden unterstützte Team auf 6 Personen (ohne den Projektmitarbeiter) erweitert werden. Ein neuer Bestandteil dieses Konzeptes war es, dass jedes Mitglied des Computerteams sich verpflichtete, neben seinen Tutoring- und Co-Teaching-Aktivitäten mindestens eine Arbeitsgemeinschaft für Schüler anzubieten. Zum einen bieten Arbeitsgemeinschaften die Möglichkeit, veränderten Unterricht losgelöst von den sonst immer vorhandenen Zwängen und Stolpersteinen des Schulalltages zu erproben, zum anderen unterstützen sie das Anliegen, die Attraktivität der Schule durch zusätzliche Angebote im Nachmittagsbereich zu steigern.
Auch 2002 lag einen Schwerpunkt im Aufbau von Kooperationen mit anderen Projektschulen und ausgewählten Partnerschulen. In dieser Hinsicht ist besonders die enge überregionale Zusammenarbeit mit der Mark-Twain-Grundschule und dem dortigen Projektmitarbeiter zu erwähnen, deren Zwischenergebnis - neben zahlreichen gemeinsamen Fortbildungsaktivitäten (z.B. überregionalen Workshops im Team) - die Entwicklung und Betreuung der Internet-Portale MoMo (für Schüler) und SchulVision (für Lehrer) ist. Diese Projekte werden auch 2003 in überarbeiteter Form (siehe IV.1.1) einen Schwerpunkt der Fortbildungsaktivitäten bilden.
Neu im Berichtszeitraum war die Gründung einer Bezirksfachkonferenz für den mediengestützten Unterricht in der Grundschule. Die NetzWerkstatt Spandau (Bezirksfachkonferenz für den mediengestützten Unterricht in der Grundschule) wurde vom Projektmitarbeiter im Auftrag der bezirklichen Schulaufsicht im Frühjahr 2002 gegründet. Es erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit dem Spandauer IT-Regionalbeauftragten des Landesschulamtes. Vorgestellt wurde die NetzWerkstatt Spandau erstmals im März 2002 auf einer Schulleiterkonferenz der Spandauer Grundschulen. Die NetzWerkstatt Spandau soll ihren Teilnehmern die Möglichkeit bieten, didaktische und methodische Fragen des mediengestützten Unterrichts zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen, den Einsatz neuer Medien im Unterricht an jeweils einem Unterrichtsthema oder -projekt selbst zu erproben und Lösungen für kleinere technische Problem gemeinsam zu finden oder mögliche Ansprechpartner zu nennen. Da die Bezirksfachkonferenz kaum häufiger als 3-4 mal im Jahr stattfinden kann, werden Möglichkeiten, auch zwischen den Treffen eine kurzfristige, regelmäßige und intensive Kommunikation zwischen den Beteiligten zu etablieren, über eine Online-Plattform (virtueller Gruppenraum in lo-net) angeboten. Für angemeldete Mitglieder besteht die Möglichkeit zwischen den Treffen eine Arbeits- und Kommunikationsplattform zu nutzen, darüber hinaus ist die Bezirksfachkonferenz für (noch) nicht teilnehmende Kollegen mit einer eigenen Internetseite vertreten (http://www.lo-net.de/group/SpandauNet/). Mittlerweile sind im Gruppenraum der NetzWerkstatt Spandau 79 Mitglieder eingetragen. Zwar wird das Forum noch nicht so intensiv genutzt, wie es wünschenswert wäre, doch bereits so intensiv, dass in regelmäßigen Abständen neue Beiträge erscheinen. Ein Indiz dafür, dass der Gruppenraum zumindest passiv genutzt wird, ist die Zahl von E-Mail-Rückmeldungen auf die dort veröffentlichten Einladungen zur Bezirksfachkonferenz.
Es gelten weiterhin die in den Sachberichten 2000 und 2001 genannten Zwischenergebnisse:
• Großes Interesse am Einsatz neuer Medien im Unterricht bei den Kollegen
• Beteiligung von ca. einem Drittel des Kollegiums am informellen Computerteam mit Herausbil-dung einer Gruppe besonders interessierter Kollegen (davon 6 auch mit zeitlicher Entlastung und Fortbildungs- und Betreuungstätigkeit)
• Fortbildungsformen wie Tutoring, Co-Teaching, Workshops treffen die Bedürfnisse der Ziel-gruppe eher als Kurse und technische Fortbildungen
• Der Einsatz von Computer und Internet in der eigenen Unterrichtsvorbereitung und in eigenen Unterrichtsprojekten nahm spürbar zu, insbesondere dort, wo Computer auch im Klassenraum und zu Hause vorhanden waren.
• Das Potential von Computer und Internet wird insbesondere von jenen Kollegen erkannt, die sich bereits zuvor aufgeschlossen und interessiert gegenüber offenen, problem- und projektorientierten Lernformen gezeigt hatten bzw. sie bereits längst in ihren Unterricht integriert haben.
• Das variable und mobile Technik- und Raumkonzept der Astrid-Lindgren-G. hat sich als praktikabel und vorteilhaft erwiesen.
• Medienkompetenz kann nur dort entstehen, wo ein möglichst unkomplizierter und regelmäßiger Zugang zur Technik besteht, sodass vielfältige Einsatzmöglichkeiten vorhanden sind.
• Die erfolgreiche Umsetzung der Projektziele hängt sehr stark von der aktiven Unterstützung durch Schulleitung und die lokale Schulaufsicht ab. In der Astrid-Lindgren-Grundschule herrschen in dieser Beziehung optimale Voraussetzungen.
• Computer und Internet stehen nicht im Mittelpunkt des Unterrichts, sondern sind kreative und vielseitig einsetzbare Werkzeuge im Lernprozess, die zur Herstellung eigener Produkte der Lernenden eingesetzt werden sollten.
Der Einsatz von Computer und Internet kann die Unterrichtsformen und die Rolle von Lehrern und Schülern verändern. Lehrer treten zunehmend als Organisatoren und Helfer im Lernprozess auf und weniger als reine Wissensvermittler. Den Schülern wiederum verlangt eine solche Arbeitsumgebung ein sehr viel höheres Maß an Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und problemlösendem Denken ab, als das bei traditionellen, lehrerzentrierten Unterrichtsformen der Fall ist.

 


nach oben


Zwischenergebnisse: Kooperationsprojekt Online-Angebote Momodo und Schulvision: Thomas Kahlki, Frieder Klapp

Ziel war, dass neben uns „Machern“ zunehmend Ideen, Themen und Aufgaben von Schülern und anderen Lehrern integriert werden sollten und unsere Besucher aktive Mitgestalter von Momo und SchulVision werden sollten. Die angestrebte Beteiligung von außen, z. B. die Beteiligung an Wettbewerben und Rätseln, oder auch die Rückmeldung auf Fortbildungsangebote und die Online-Anmeldungen, war jedoch nicht annähernd so hoch, wie wir uns das gewünscht hätten. Dafür könnte es verschiedene Gründe gegeben haben:

  • In vielen Grundschulen ist die Möglichkeit zur regelmäßigen Arbeit mit dem Internet noch gar nicht gegeben; in den Klassen gibt es oft keine internetfähigen Computer und ein möglicherweise vorhandener Computerraum mit Internetanschluss wird nur von wenigen Kollegen regelmäßig genutzt. Bei höchstens 45 Minuten Internetarbeit pro Woche bleibt keine Zeit für Knobelseiten und Rückmeldungen durch die Schüler.
  • Selbst bei der Zielgruppe „erfahrene Internetnutzer“ ist der passive Umgang mit den Angebo-ten wohl eher die Regel, nur die wenigsten trauen sich zu, auch eigene Beiträge zu leisten.
  • Unsere Themenseiten trafen möglicherweise nicht immer die Interessen der Zielgruppe (Kinder fanden es zu leicht, zu schwer, zu langweilig, wollten nur spielen und nicht knobeln; Lehrer fanden die Themenseiten möglicherweise nicht ausreichend passgenau für ihren Unterricht, konnten nicht die benötigte Zeit zur Verfügung stellen).
  • Werbewirksame „Highlights“ wie das monatliche Preisrätsel mussten wir bald einstellen, weil sie ohne Sponsoren auf Dauer nicht zu realisieren waren.
  • Die Zugriffszahlen entwickelten sich nicht in dem von uns erhofften Tempo - je weniger Besu-cher, desto weniger Rückmeldungen.
  • Aktualisierungen unserer Seiten wurden seltener, weil sie neben unseren eigentlichen Aufgaben und Verpflichtungen nicht mehr in dem ursprünglich gestellten Anspruch (wöchentliche bzw. monatliche Aktualisierung, aufwändige Gestaltung, professionell erscheinender Auftritt, prompte Rückmeldung auf Einsendungen) zu schaffen waren.

Soweit es uns möglich war, dies aus den Rückmeldungen festzustellen, wurde Momo hauptsächlich im Unterricht oder in Arbeitsgemeinschaften besucht. Deshalb erschien es uns sinnvoll, unsere Zielgruppe und Zielsetzung zu verlagern und das Angebot stärker als bisher auf den Einsatz im Unterricht hin zu konzipieren. Bei der Auswahl und Gestaltung der Inhalte konzentrieren wir uns nun stärker auf die Altersgruppe der 10 -13jährigen, weil dort auch unsere eigenen Unterrichtsschwerpunkte liegen. Bei entsprechender Mitarbeit weiterer Kollegen ließe sich das allerdings auch wieder erweitern. Momo und Schulvision greifen also nun in erster Linie Unterrichtsthemen der 4.-6. Klasse auf (z.B. Berlin, öffentliche Verkehrsmittel, Klassenfahrt, Ägypten, Griechenland, Römer, etc.), wobei jedoch durchaus weiterhin eine fächerübergreifende Sicht Vorrang haben soll. Um nennenswerte Aktualisierungen wenigstens im Monatsrhythmus zu gewährleisten, muss die Gestaltung der Seiten vereinfacht werden. Das betrifft sowohl die grafische Gestaltung, die interaktiven Elemente als auch die Inhalte, die sehr viel stärker als bisher auf bereits vorhandene Internetangebote zurückgreifen sollten. Auch SchulVision bedarf der Vereinfachung, um ausreichend häufig aktualisiert werden zu können. Möglich wäre zum Beispiel eine Reduzierung auf die Service-Angebote zu unseren Fortbildungen (Kalender, Online-Anmeldungen, Kontaktmöglichkeit, Vor- und Nachbereitung der Fortbildungen) und die Infoseiten zur Netzwerkstatt Berlin.

nach oben


 

Zwischenergebnisse zur Entwicklung an der Grundschule im Grünen / Mitarbeiter im Projekt: Ulrich Negraszus

 


nach oben


Zwischenergebnisse Netzwerkstatt

So war es beabsichtigt:
Die NetzWerkstatt findet regelmäßig statt, soll durch bedürfnisorientierte Angebote geprägt sein, einen Erfahrungsaustausch ermöglichen und das Lernen von- und miteinander unterstützen. Die Auseinandersetzung mit den gewählten Themen soll dabei sowohl auf der theoretischen Ebene als auch auf der handelnden Ebene erfolgen, indem die Teilnehmer ihre Medienhandhabungskompetenz im gemeinsamen Tun erweitern und dabei gleichzeitig mögliche Umsetzungen in den Unterricht reflektieren. Dabei erfahren die Teilnehmer im gewählten Fortbildungsdesign die funktionale Einbindung neuer Medien und veränderte Lehr-Lern-Settings. Drei Grundgedanken sollten in jedem Treffen zur Sprache kommen:
1. Welche Voraussetzungen müssen in Schule und Klassenraum geschaffen werden, damit neue Medien sinnvoll in den Schulalltag integriert werden können?
2. Welche Konsequenzen hat die Integration neuer Medien für den Unterricht? Wie verändert sich das Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler?
3. Wie verändert sich Lernen durch neue Medien - verändert es sich überhaupt?
Als Kommunikationsplattform dient neben der „Info-Theke” in BSCW die NetzWerkstatt-Seite auf www.schulvision.de und ein bei lo-net eingerichteter Gruppenraum. Interessierte sind damit nicht ausschließlich auf die Treffen der NetzWerkstatt angewiesen. Sie sollen Informationen (Termine/Themen) vorbereitendes und nachbereitendes Material online vorfinden.
Die Planung der NetzWerkstatt sollte jeweils gemeinsam durch die drei Multiplikatoren erfolgen, um Ablauf und Moderation festzulegen. Bei jedem Treffen sollte es die Rubrik „Highlights und Stoplersteine” geben, in der - unabhängig vom thematischen Schwerpunkt der Veranstaltung - Unterrichtserfahrungen ausgetauscht werden. Die Durchführung sollte von einem ausgewogenen Wechsel aus Instruktion und Konstruktion gekennzeichnet sein. Fachdidaktische Impulse, um verändertes Lernen (mit und ohne neue Medien) zu transportieren sollten ebenso einen Stellwenwert wie Phasen des praktischen Tuns haben. In Nachbereitungsgesprächen sollten die Multiplikatoren die Veranstaltung reflektieren, um die nächste unter Ableitung von Konsequenzen zu planen.

So ist es gelaufen:

  • Die NetzWerkstatt fand regelmäßig statt, hat auch einen regen Erfahrungsaustausch ermöglicht, hatte aber mit sinkenden Teilnehmerzahlen zu kämpfen.
  • Es ist nur teilweise gelungen, fachdidaktische Impulse einzubringen, da sich die Problemlage der Teilnehmer oft nur auf rein technische Schwierigkeiten bezog, ein ernsthaftes Bewusstsein bzw. Interesse, Unterricht zu verändern (noch) nicht gegeben scheint.
  • Die Multiplikatoren haben sich (wegen der angestrebten Teilnehmerorientierung) auf diese Diskussionen eingelassen und dabei die projektspezifischen Ziele von ForMeL G aus dem Blick verloren.
  • Aktive Phasen wurden im Anschluss zu wenig kritisch hinsichtlich der unterrichtlichen Umsetzung reflektiert.
  • Es wurden Unterrichtsideen ausgetauscht. Die konkrete Umsetzung mit ihren Konsequenzen für ein verändertes Lernen mit einer veränderten Lehrer- bzw. Schülerrolle wurde meist nur ansatzweise thematisiert, die drei Grundgedanken gerieten aus dem Blick.
  • Die eingerichteten Online-Angebote wurden von den Teilnehmern nur wenig genutzt. Das hat seine Ursachen sicher darin, dass sie zu selten aktualisiert wurden. Termine und Themen für anstehende Veranstaltungen wurden oft sehr spät eingestellt und machten zu wenig neugierig auf die Veranstaltung, Materialien wurden nicht durchgängig zur Verfügung gestellt, vorbereitende Impulse, nachbereitende Gedanken waren kaum zu finden. Der lo-net-Gruppenraum mit seiner Dateiablage und dem Forum müsste moderiert werden, damit die Teilnehmer neugierig sind und ab und zu einmal nachsehen, was sich tut.
  • Den Multiplikatoren gelang es nur teilweise, die Veranstaltungen gemeinsam zu planen und dabei die projektspezifischen Ziele nicht aus dem Blick zu verlieren. Auch wenn Teilnehmer der NetzWerkstatt einen Teil übernehmen, z.B. das Medienkonzept ihrer Schule vorstellen, müsste dieser Teil moderiert und in das gesamte Veranstaltungssetting eingepasst werden.
  • Die von den Teilnehmern gewünschten Themen wurden zwar aufgegriffen (Videobearbeitung, Digitalfotografie, Präsentationen), aber es gelang nicht immer, sie in die Unterrichtsrealität zu überführen. Vielleicht wäre es besser, sie in Zukunft zu konkretisieren und z.B. auf einen Lernbereich oder auf ein Fach zu beziehen, um den Teilnehmer schon im Vorfeld den konkreten Unterrichtsbezug deutlich zu machen.
    Vielleicht müssten die Themen aber auch insgesamt stärker auf Unterricht fokussiert werden, d.h. auch in der NetzWerkstatt reduziert angeboten werden, um an der bei den Teilnehmern vorhandenen Medienhandhabungskompetenz anzusetzen und ihnen damit eine mögliche Unterrichtsrealisierung transparenter zu machen.
  • Sehr oft beschränkte sich die NetzWerkstatt auf die Erweiterung der Medienhandhabungskompetenz der Teilnehmer. Handhabung ist natürlich eine wesentliche Voraussetzung, um mit einem Medium zu einem Thema Unterricht durchzuführen, aber das allein ist nicht Ziel von ForMeL G. In manchen Veranstaltungen (z. B. Präsentationen) wäre es im Nachhinein sinnvoller gewesen, den Teilnehmern nicht nur Präsentationen vorzuführen, sondern sie in einer kurzen Sequenz eine kleine Präsentation selbst erstellen zu lassen.
  • Hier wird das Dilemma deutlich, in dem man sich befindet, will man eine zwei- bis dreistündige NetzWerkstatt planen. Vieles kann nur angerissen werden, es geht darum, neugierig zu machen, Impulse zu setzen, die Mut machen, dies oder das im Unterricht auszuprobieren. "Lehrgänge" sind nicht Gegenstand einer NetzWerkstatt wie sie hier verstanden werden will.
  • Was die Nachbereitung einer Veranstaltung anbelangt, muss eingestanden werden, dass es meist bei guten Vorsätzen geblieben ist, der Schwung eines spontanen Nachbereitungsgesprächs (Parkplatzgespräche) bisher nicht genutzt werden konnte, um die Planung der nächsten NetzWerkstatt früher in Angriff zu nehmen.
  • Vielleicht sollte man sich als Moderator einer Fortbildungsveranstaltung auch theoretisch mit Erwachsenendidaktik und Moderationstechniken auseinander setzen, um sich in dieser Rolle zu professionalisieren.

Mögliche Gründe für die wechselnden Teilnehmer und die sinkenden Teilnehmerzahlen insgesamt:
  • Die einzelnen Veranstaltungen verliefen nicht so, dass die Teilnehmer einen Nutzen für ihren Unterricht sahen (Aufwand-Nutzen-Relation).
  • Die Teilnehmer wünschen sich noch konkretere Unterrichtshinweise, sahen einen zu geringen Unterrichtsbezug in dem Angebotenen.
  • Die Projektschulen sind sehr gut ausgestattet, einige der behandelten Themen (z.B. Digitalfotografie, Videobearbeitung) sind von den Teilnehmern im Schulalltag kaum zu realisieren.
  • Die Diskussionen in der Netzerkstatt blieben zu häufig an technischen Fragestellungen hängen, die meisten interessieren sich für kleine, handhabbare konkrete Unterrichtsbeispiele.
  • Teilweise waren die Termine ungünstig gewählt (Feriennähe, Feiertage)
  • Die Ortswahl (zweimal Spandau, einmal Reinickendorf) benachteiligte Teilnehmer aus den südlichen Bezirken.

 


nach oben


 

 

 

 

Ansprechpartnerin:
Projektleitung ForMeL G: Dagmar Wilde
Berliner Landesinstitut für Schule und Medien (LISUM)

 

 

©opyright Dagmar Wilde, Berlin, April 2001

letzte Aktualisierung 12.04.2003

Sofern im Einzelfall nicht anders geregelt und soweit nicht fremde Rechte betroffen sind, ist eine Verwendung der Dokumente als Teile oder als Ganzes in gedruckter und elektronischer Form für den schulischen Bereich sowie Ausbildungszwecke gestattet, unter der Voraussetzung, dass die Quelle


"dw - online": http://www.dagmarwilde.de

genannt wird und diese Anmerkungen zum Copyright beigefügt werden.

Ohne vorherige schriftliche Genehmigung durch die Verfasser/innen ist eine kommerzielle Verbreitung der auf diesem Server liegenden Dokumente ausdrücklich untersagt.

 

These pages belong
"d.w.-online": http://www.dagmarwilde.de

Permission is hereby granted to use these documents for personal use and in courses of instruction at educational institutions provided that the articles are used in full and this copyright statement is reproduced. Permission is also given to mirror these documents on WorldWideWeb servers. Any other usage is prohibited without the written permission of the author. Please mail.