
Nachdem
die Schüler errechnet hatten, dass
sie 100 Fotos benötigen, schauten sie ihre Bilder durch und trafen in
Partnerarbeit ihr Bildauswahl. Mit Hilfe von iTunes wurden die passende Musik
und die Durchlaufgeschwindigkeit festgelegt.
Es fanden mehrere Probedurchläufe mit unterschiedlicher Hintergrundmusik
statt, bis die Entscheidung stand.
Ergebnis: Die von den Schülern eigenständig erstellte Diashow wurde den Besuchern am Ende der Tagung vorgestellt. Sie gab nochmals einen Rückblick auf die Geschehnisse des Tages und fasste die Eindrücke und Erlebnisse zusammen.
Persönliche
Einschätzung: Mit Hilfe der Ausrüstung und der Programme
lassen sich schöne und sinnvolle Ergebnisse erzielen. Der Lehrer war
während
dieses Workshops "nur" Helfer und konnte die Schüler selbstständig
arbeiten lassen.
Die Diashow war gelungen und die Besucher davon angetan. Eine
gute Methode, um Projekte, Ereignisse, Klassenfahrten und Dokumentationen
zu präsentieren.
Problematisch stellte sich die unterschiedliche Arbeitsweise dar. Die beiden Jungen hatten sehr viele unbrauchbare Fotos (verwackelt, unscharf) gemacht. Deshalb war es sehr nützlich, dass es so viele Fotos gab. Außerdem arbeiteten die beiden Mädchen wesentlich konsequenter am Ergebnis und erledigten teilweise die Arbeit der beiden Schüler mit, für die dieser Tag zu lang war.
K. Kneiseler - VU-Seminar Doris Lerner