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Dagmar
Wilde SS 00 / FUB 12413 S
"Planung
von Unterrichtssequenzen zum Texte verfassen in der Grundschule"
Schreibbiografien
14-22
"Schreiben
in meiner Grundschulzeit - Erinnerungen an meinen Schreibunterricht, meine
Schreib(lern)erlebnisse, Schreibprozesse, Schreibprodukte, Lieblingsschreiborte...
Gedanken zum Schreiben und zu allem was es mir heute bedeutet..."
M.
K. 22.05.2000
Wie
wahrscheinlich jeder habe ich zuallererst meinen Namen schreiben gelernt.
Soweit ich mich erinnern kann, konnte ich meinen Namen zuerst in Schreibschrift
und erst dann in Druckschrift schreiben. Das erste was mir zum Texte verfassen
noch in Erinnerung geblieben ist, ist das Beschreiben von Bildergeschichten.
Ich weiß noch, dass ich daran nicht soviel Freude hatte, wie bei
dem späteren Niederschreiben von eigenen Erlebnissen oder Phantasiegeschichten.
Ich habe bei dieser Art von Texten eine Freude am Schreiben entwickelt,
die bis heute geblieben ist. Ich verbinde Schreiben bzw. Texte verfassen
mit sehr viel Kreativität und Phantasie, in der sich jeder individuell
entfalten kann.
Ich
habe in meiner Schulzeit eigentlich immer sehr gerne geschrieben, wobei
mich vom Lehrer streng vorgegebene Arbeitsaufträge eher ein wenig
gehemmt haben. So konnten mich beispielsweise Diktate oder sachbezogene
Beschreibungen nie recht begeistern.
Besonders
in Erinnerung in Bezug auf Lehr - Lernschritte für das "Schreiben"
ist mir der Karteikasten geblieben. Mit ihm wurden die orthographischen
Fähigkeiten geübt. Häufig wurden Wörter nach Vorlage
abgeschrieben. Meine Deutschlehrerin hat eigentlich immer sehr viel Wert
auf den Inhalt und den Ideenreichtum gelegt. Der rechtschreibliche Aspekt
wurde erst danach betrachtet. Auf der einen Seite bin ich darüber
froh, da ich so meine Gedanken während des Schreibens frei entfalten
, und so wahrscheinlich auch erst die Freude daran entwickeln konnte,
ohne an die möglichen Rechtschreibfehler zu denken. Auf der anderen
Seite wünschte ich mir , dass mehr darauf geachtet worden wäre,
da mir so viele Probleme erspart geblieben wären.
Ich
habe von meiner Lehrerin zu meinen schriftlichen Arbeiten in Form von
verbalen Kommentaren eigentlich immer Rückmeldungen erhalten. Ich
bin darüber sehr froh, da man aus verbalen Kommentaren viel mehr
persönlich schlussfolgern kann. Es gibt einem Bestätigung, wenn
einem Außenstehenden der geschriebene Text gefällt.
Wir
durften in der Grundschulzeit häufig auch eigene Texte innerhalb
der Klasse unseren Mitschülern vorstellen. Wichtig dabei war, dass
es nie einen Zwang gab.
Als
ein sehr eindrucksvolles Erlebnis ist mir auch noch ein von der Klasse
selbst geschriebenes Theaterstück geblieben.
Ich
kann auch heute noch sagen, dass ich gerne schreibe, egal ob es Briefe,
Hausarbeiten oder ähnliches ist. Schreiben ist für mich eine
Art Kunst, bei der ich der Künstler bin, und die Sätze so gestalten
kann wie ich es möchte.
Ich
erfreue mich auch heute noch beim Lesen alter Aufsätze. Es macht
mir nach wie vor Spaß Texte schön zu formulieren. So hat auch
diese Aufgabe viel Spaß gemacht, insbesondere weil mir trotz anfänglicher
Ahnungslosigkeit in Bezug auf "das Schreiben in meiner Grundschulzeit"
doch noch eine ganze Menge eingefallen ist.
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K.
F. 10.05.2000
Leider
kann ich mich nicht mehr an viele Momente des Schreibenlernens und Textverfassen
aus meiner Grundschulzeit erinnern. Ich hoffe auch, dass dies nicht ein
Zeichen der Verdrängung ist.
Ich
kann mich daran erinnern, dass wir in den Klassenstufen 2 bis 4 öfter
Gedichte abschreiben mussten, die dann auf korrekte Rechtschreibung geprüft
wurden. Die Schüler, die besonders schnell waren, durften malen und
rechtzeitig den Unterricht verlassen, die anderen mussten zu Ende schreiben
und falls nötig über die Unterrichtsstunde hinaus dableiben.
Da ich immer auf eine ordentliche Schrift geachtet habe, gehörte
ich nicht zu den ganz schnellen Schreibern und empfand das "Nachsitzen"
als Strafe.
Mein
damaliger Klassenlehrer, der uns in fast allen Fächern unterrichtete,
gehörte schon damals zum alten Kollegium. Er hatte keine Verwendung
von "modernen" Mitteln und wir lernten das Alphabet an einer Wandtafel
mit jeweils einem großen und kleinen Buchstaben der 26 vorhandenen
Buchstaben. Dann hieß es abschreiben und jeweils eine Zeile pro
Buchstabe. Also, mit Spaß kann ich mich nicht an mein Rechtschreiblernen
erinnern. Aber es gehörte zum Unterricht und abschreckend hat es
auch nicht gewirkt.
An
kreatives Textverfassen kann ich mich gar nicht entsinnen. Wenn es freies
Schreiben gab, dann immer mit vorgegebenen Themen oder anhand einer Bilderreihe
(Vater und Sohn). Die Vater-und-Sohn-Bilderreihen zu betexten hat mir
sehr gefallen, da man dort auch etwas Phantasie mit einbringen durfte.
Als
abschreckend empfand ich immer das Schreiben von Diktaten und die anschließende
Benotung. Es wurden alle Fehler mit einem roten Stift gekennzeichnet und
die Wörter mussten zur Korrektur jeweils dreimal abgeschrieben werden.
Aus der Sicht als Schüler war das eine Strafe und eine sinnlose,
langweilige Aufgabe.
Wenn
ich heute schreibe, dann sind es Briefe oder Arbeiten für die Uni.
Privat verfasse ich keine Texte oder ähnliches. Ich habe es auch
nie geschafft länger als ein paar Wochen ein Tagebuch zu führen
oder ein Traumbuch.
Da
meine Grundschulerfahrungen zum Thema Schreiben nicht so positiv sind,
ist es für mich besonders wichtig es später besser zu machen.
Da Schreiben einen Schüler durch seine ganze Schullaufbahn und sein
Leben begleitet, ist es wichtig die Bedeutung und den Spaß am Schreiben
zu fördern und dazu möglichst viele Mittel und Wege zu benutzen.
Was
mir persönlich noch gut gefallen würde, ist die Benotung zu
ändern. Ich bin dagegen Schüler mit den Ziffern 1 bis 6 einzustufen.
Es gibt verschiedene Einsen, Zweien und so weiter und eine Ziffer auf
dem Papier kann dem Schüler/Lernenden nicht gerecht werden. Aber
das ist meine persönliche Meinung und Wunsch aus meiner Schulzeit.
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W.
S. 18.05.2000
An
meine allerersten Schreiberfahrungen in der ersten Klassenstufe kann ich
mich nicht mehr erinnern.
Ich
glaube, ich habe das Schreibenlernen als allgemein gute Erfahrung erlebt.
Denn ich kann mich an keine wirklich schlechten Erfahrungen erinnern.
Mir hat das Schreiben stets Freude bereitet, und als ich erfahren genug
war, habe ich Gedichte geschrieben und auch viele Briefe verfasst.
Diktate
habe ich nie gemocht, aber damit bin ich sicherlich keine Ausnahme. Das
exakte Abfragen von Komma-Regeln hat mir am meisten zu schaffen gemacht.
Die Rechtschreibung war nie ein besonderes Problem für mich.
Aufsätze
habe ich gerne geschrieben, so weit ich das noch einschätzen kann.
Das freie Schreiben, das auch zeitlich nicht so beschränkt war, gab
einem mehr Möglichkeiten zur Entfaltung. Auch wenn ein Thema vorgegeben
war, war doch die Fantasie jedes einzelnen gefragt.
Irgendwann
muss es aber Erfahrungen gegeben haben, die mich bis heute fühlen
lassen, dass ich nicht schreiben kann. Eine dieser Erfahrungen war sicherlich
eine, die ich in der fünften (?) Klasse gemacht habe. Wir hatten
als Hausaufgabe bekommen uns Gedanken über eine Fantasie-Geschichte
zu machen, die wir dann nach ein paar Tagen in Form eines Aufsatzes niederschreiben
sollten. Ich hatte mir eine, meiner Meinung nach fantasievolle Geschichte
ausgedacht und schrieb sie dann auch im Aufsatz nieder. Meine Freundin
hatte sich zu einer Geschichte entschieden, die sie in einem Film im Fernsehen
gesehen hatte. Mein Lehrer gab mir den Aufsatz wieder mit dem Kommentar,
dass er sie den anderen Lehrern gezeigt hätte und sie seien alle
zu der Meinung gekommen, dass man sich eine solche Geschichte nicht ausdenken
könnte. Die Geschichte meiner Freundin wurde von ihm als sehr fantasievoll
bezeichnet und sie bekam natürlich eine bessere Note. Da ich meiner
Freundin die gute Note gönnte, sagte ich dem Lehrer nichts, aber
es ist ein Geschehnis, dass mir bis heute nicht aus dem Kopf geht.
Aber
die schlimmsten Erfahrungen habe ich in der Oberstufe im Leistungskurs
Deutsch gemacht. Obwohl wir uns auf unsere Grundschulzeit beschränken
sollten, möchte ich dieses Beispiel dennoch anführen. Wir hatten
eine Lehrerin, die den Unterricht weder für uns, noch für sie
selbst annähernd interessant gestaltete. Sie unterrichtete mit Materialien,
denen man ansah, dass sie in den letzten 30 Jahren von ihr verwendet wurden.
Bereits vergilbte Lesezeichen, auseinanderfallende Bücher, eintönig
gestellte Fragen, deren Beantwortung sie am allerwenigsten interessierte.
Die Klausuren bekamen wir zurück mit einem Kommentar, der aus einem
Halbsatz bestand und der bei drei verschiedenen Noten identisch war. Auf
mein Verlangen hin, eine Hausaufgabe schreiben zu wollen (wir befanden
uns in der heißen Phase vor dem Abitur), die dann eventuell einen
etwas längeren Kommentar enthielte, erntete ich nur Protest von meinen
Mitschülern. Die Lehrerin selbst wäre mit Sicherheit auch nicht
dazu bereit gewesen.
Leider
ist das alles, was ich bezüglich meiner Schreiberfahrungen in der
Schule sagen kann.
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S.
U. 22.05.2000
Das
frühste Schreiberlebnis, woran ich mich erinnern kann, ist das Erlernen
der Buchstaben. Dabei lernten wir zuerst Schreibschrift und später
Druckschrift. An das Erlernen der Druckschrift kann ich mich nicht gut
erinnern. Ich weiß nur, daß sie nach der Schreibschrift eingeführt
wurde. Um die Schreibschrift zu lernen, mußten wir die einzelnen
Buchstaben in langen Reihen in unsere Schreibhefte schreiben. Dies sollte
besonders ordentlich geschehen. Die Einführung der Druckschrift ging
höchstwahrscheinlich genauso vonstatten.
Die
nächste Erinnerung habe ich an das Schreiben von Diktaten. Ich weiß,
daß ich darin immer sehr gut war und es mir Spaß gemacht hat,
dafür zu lernen. Allerdings hatte ich Probleme damit, beim Diktieren
mitzukommen. Das Diktieren war für mich immer zu schnell. Deshalb
habe ich immer schon angefangen zu schreiben, wenn der Lehrer/ die Lehrerin
den betreffenden Satz zum ersten Mal vorgelesen hat, und ich eigentlich
nur zuhören sollte. Dieses Vorgehen behielt ich bis in die Mittelstufenzeit
bei.
Das
Schreiben von Aufsätzen war für mich immer eine wahre Horrorvorstellung.
Kreatives Schreiben liegt mir bis heute nicht. Trotzdem sind meine Aufsätze
erstaunlicherweise immer ziemlich gut ( Note: "gut" oder "befriedigend")
ausgefallen. Das finde ich im nachhinein sehr erstaunlich.
Mein
Problem bei den Aufsätzen war wohl, daß ich zu hohe Anforderungen
an mich selbst hatte, welche mit einem niedrigen Selbstbewußtsein
- meine schulischen Leistungen betreffend - gekoppelt waren. Das hatte
zur Folge, daß ich jedesmal relativ lange vor den leeren Seiten
meines Aufsatzheftes saß, mit dem stetigen Bewußtsein mich
beeilen zu müssen.
Das
Feedback zu den Aufsätzen erhielten wir in Form einer Note und zwei
bis drei Sätzen. Allerdings weiß ich nicht mehr, wie ich auf
die Sätze reagiert habe. Die Note war aber auf jeden Fall das Wichtigste.
Zum
Erlernen der Schrift fällt mir noch ein, daß wir auf der Klassenfahrt
( vielleicht in der 5. Klasse) die altdeutsche Schrift gelernt haben,
welche ich sehr umständlich fand.
Wenn
es um das Schreiben ging, gleichgültig, ob Schönschrift, Diktat
oder Aufsatz, herrschte unter den Mädchen in der Klasse immer ein
- meist unausgesprochener - Konkurrenzkampf.
An
weitere Schreiberfahrungen in der Grundschule kann ich mich nicht mehr
erinnern.
Auch
heute noch verfasse ich nicht besonders gerne eigene Texte. Jedoch habe
ich keine großen Hemmungen mehr vor dem Schreiben.
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S. R.
Ich
erinnere mich, daß ich darauf brannte, schreiben zu lernen.
Jede
Schwungübung und Buchstabenreihe erledigte ich mit besonderer Sorgfalt.
Ich hatte Spaß daran, mich mitzuteilen und arbeitete auch Geburtstagseinladungen
für Verwandte und Freunde ohne Langeweile ab. Gern malte ich zu meinen
Ausführungen und schriftlichen Ausarbeitungen passende Bilder oder
wenigstens Verzierungen dazu, so daß ein abgerundetes Werk entstand,
nicht nur ein Text.
Ich
erinnere mich an Bildergeschichten mit dem Vater und dem Sohn, die ich
gerne ausführlich und spannend ausgeschmückt wiedergab.
Geschichtenanfänge
mit offenem Ende nahmen bei mir immer Wendungen, die von meinem Einfallsreichtum
zeugten. Ich kann sagen, daß es sich beim Schreiben bei mir um eine
Leidenschaft handelt, die mir bis heute erhalten geblieben ist. Auch wenn
es in der Oberschule vor allem mir selbst nicht so ganz klar war, mit
welchem Rezept ich das gemacht hatte, ergatterte ich in jeder Schreibdisziplin
- ob Analyse, Interpretation oder Erörterung, etc. immer die besten
Noten. Manchmal mußten mir Lehrer meine Blätter entreißen,
damit ich zum Schluß fände. Ich gewann auch Freude daran, literarische
Stücke, Beziehungen und Sachverhalte auseinander zu nehmen, sie zu
ordnen und so dem Leser Klarheit zu verschaffen. Diesen Vorzug des Schreibens,
Sachverhalte durch geordnetes Niederschreiben in Reflexion innerlich ordnen
zu können, machte ich mir auch in meinem Privatleben zu Nutze. In
schwierigen und verwirrenden Lebenssituationen bringe ich auch heute noch
meine Gedanken zu Papier und bin froh darüber, daß ich so innerlich
den nächsten Schritt meines Weges klarer erkennen kann. Auf diese
Weise hat mich das Schreiben schon enorm bereichert.
Mein
Zeit aufwendigstes und liebstes Hobby war es jahrelang, Brieffreundschaften
in alle Welt zu pflegen.
Im
Bezug auf die Schreibanlässe in der Schulzeit erinnere ich mich besonders
lebhaft an einen Aufsatz, in dem der Anfang einer Geschichte weitergesponnen
werden sollte. Da mich der Auftakt einer solchen Schreibaufgabe einst
an einen amüsanten Roman erinnerte, ließ ich viel von der zuvor
als Lesende genossenen Situationskomik mit einfließen und verfügte
über genügend stimulierenden Stoff, in meinen Schilderungen
zu Höchstformen aufzulaufen.
Da
ich auch einen gewissen ästhetischen Anspruch hege, wurmten mich
Rotstift - Korrekturen in meinen Niederschriften sehr - besonders traf
es mich, wenn es sich um Ausdrucksverbesserungen handelte, sofern meine
Formulierungen nicht falsch waren. Ich fühlte mich dann in meiner
künstlerischen Freiheit eingeengt und in meiner Originalität
nicht akzeptiert.
An
besondere Lehrmethoden meiner Deutschlehrer kann ich mich überhaupt
nicht erinnern, außer daß es für's Schönschreiben
und die äußere Form Aufkleber einzuheimsen gab.
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J. Th.
Ich
freute mich schon vor der Schulzeit auf das Schreibenlernen und ich war
deswegen am ersten Schultag enttäuscht, da wir keine Hausaufgaben
aufbekommen und nicht gleich lesen und schreiben gelernt hatten.
Ich
weiß nicht, ob es meine erste sogenannte "Niederschrift" war, die
meine Klassenlehrerin uns dann ungefähr in der zweiten Klasse schreiben
ließ, aber an diese Niederschrift habe ich mich als erstes bei der
Beschäftigung mit meiner Schreibvergangenheit erinnert.
Wir
sollten eine Bildergeschichte beschreiben und ich glaube, dass es eine
"Vater und Sohn" Geschichte war- auf jeden Fall ging es um einen Schneemann.
Es
dauerte ziemlich lange, bis wir die Geschichte zusammenhängend auf
ein Blatt Papier schrieben. Vorher sollten wir unter die einzelnen Bilder
eine kurze Beschreibung der Bildaktion schreiben. Wie wir das und was
wir noch machen sollten, weiß ich leider nicht mehr.
Ich
kann mich nur noch an das Endergebnis erinnern, und daran, dass unsere
Lehrerin nicht sehr zufrieden war mit unseren Geschichten. Meine Beschreibung
wurde dennoch als die Beste gelobt und ich bekam dafür eine 2+. Darauf
war ich ziemlich stolz, denn meine Freundin, die sonst immer besser gewesen
war als ich, hatte dieses Mal ein kleines bisschen schlechter abgeschnitten.
Ich
weiß nicht mehr, ob ich die Geschichte noch einmal überarbeiten
sollte.
Das
Überarbeiten von Niederschriften und generell von allen benoteten
Arbeiten fand ich immer schrecklich. Wenn die Note darunter stand, sah
ich keinen Sinn mehr für weitere Anstrengungen.
Überarbeiten
ist ja auch ein Akt, der gerade die Optimierung der Endfassung anstrebt,
nicht wahr?
Ich war (und bin es vielleicht
immer noch) sehr auf Anerkennung meiner Leistung aus und ich sah auch
in der Anerkennung, die sich für mich dann in der Note äußerte,
den Sinn und Lohn für meine Bemühungen.
Kannten Sie
andere Formen der Anerkennung als Noten?
Einmal,
das muss ebenfalls noch in den ersten drei Schuljahren gewesen sein, sollten
wir von einem Urlaubserlebnis berichten. Diese Aufgabe versuchte ich mit
viel Eifer zu erfüllen.
Ich
wollte etwas Spannendes schreiben und erinnerte mich an einen Urlaub in
Frankreich, wo sich im Meer ein Mann verletzt hatte und dann von meinem
Vater an den Strand gezogen wurde. Ich wollte die Geschichte "Der blutüberströmte
Mann" nennen. Ob ich das tatsächlich gegen die Einwände meiner
Lehrerin und meiner Eltern durchsetzte, weiß ich leider nicht mehr.
Ich war jedenfalls sehr stolz auf diese Geschichte, denn schließlich
konnte ich etwas Spektakuläres berichten! An die Resonanz auf meinen
Aufsatz kann ich mich nicht mehr erinnern.
Seltsam,
nicht wahr?
Ich weiß nur noch,
dass ich mit Bleistift geschrieben hatte und dass die Farbe Rot noch sehr
dominierend auf den Seiten, auf die ich die Geschichte schrieb, zutage
trat. Ob das an meinen vielen Rechtschreibfehlern lag oder ich mich nur
an den "blutüberströmten Mann" erinnere, den ich unter den Text
malte, kann ich nicht mehr sagen.
Jetzt ist
es mir ja unangenehm, dass ich Rot zur Markierung meiner Gedanken verwende
;)
Von
der dritten bis zur fünften Klasse herrscht bei mir eine Gedächtnislücke
in Bezug auf meinen Aufsatzunterricht.
In
der fünften oder sechsten Klasse sollten wir dann beschreiben, wie
unser Lehrer ein Müsli zubereitete, aber das machte mir nicht so
viel Spaß. Wenn ich schrieb, dann musste auch etwas geschehen sein,
das es wert war (wenigstens in meinen Augen), aufgeschrieben zu werden
und die Beschreibung von Müslizubereitungen oder Gegenständen
gehörten nicht unbedingt in die Kategorie für mich wertvoller
Schreibanlässe.
Vielleicht
hätten Sie das anders gesehen, wenn Müsli Ihr Leibgericht gewesen
wäre oder Sie es selbst zubereitet hätten???
Am liebsten schrieb ich über
Katastrophen. In der siebten Klasse stand einmal unter einem Aufsatz:
"Dir ist wohl etwas die Phantasie durchgegangen!". Aber ich hatte mich
extra vorher erkundigt, ob ich auch etwas dazu erfinden dürfe, und
somit dichtete ich unserem Weihnachtsfest einen Wohnungsbrand und einen
ständig nässenden Hund zu.
Ist es nicht
reizvoll, die Phantasie mal "durchgehen" zu lassen? Kann der Phantasie
eigentlich eine Grenze gesetzt sein? Schließt sich Phantasie und
Grenze nicht eigentlich aus?
In
der sechsten Klasse bekamen wir dann einmal die Aufgabe, selber, ich denke
mit Hilfe von Reizworten, ein Märchen zu schreiben. Das hat mir sehr
viel Spaß gemacht!
Ich
schrieb mit einem hohen Tempo die Geschichte nieder und ließ meinen
Gedanken freien Lauf. Das Ergebnis war ein fast unleserlicher Text mit
sehr vielen Rechtschreibfehlern (obwohl ich bei Diktaten nie schlechte
Noten hatte).
Da haben
Sie beim Diktat natürlich situationsgerecht die orthografische Norm
im Blick gehabt, beim Schreiben dagegen den Gedankenfluss...
Ich
hatte mich so auf das Schreiben der Geschichte konzentriert, dass ich
die äußerliche Form total vernachlässigte, obwohl ich
mich im Nachhinein frage, wie dies passieren konnte, da man doch immer
Zeit bekommt, um den Aufsatz ins Reine zu schreiben.
Ich
habe in Erinnerung, dass mein Lehrer den Inhalt meines Märchens wirklich
gut fand und persönlich daran Anteil nahm, dass die Note wegen der
äußeren Form herabgesetzt werden musste.
Die
Geschichte wurde vorgelesen, wobei ich nicht mehr weiß, ob ich mich
freiwillig gemeldet hatte oder ob der Lehrer meinen Aufsatz als positives
Beispiel vor dem Austeilen aller Aufsätze vorlas (denn das geschah
immer so, bevor wir die Aufsätze zurückbekamen, wurden die guten
vorgelesen).
Lernen am
positiven Modell ist ja eigentlich sinnvoll, es kommt nur darauf an, wie
das Vorleseszenario situiert wird...
Ich wollte immer, dass meine
Aufsätze vor der Klasse vorgelesen werden. Mir war es wichtig, eine
gute Note zu schreiben und ich war enttäuscht, wenn mein Aufsatz
nicht im Besonderen gewürdigt wurde. Ich denke, durch die Notengebung
wurde ich vom Sinn des Schreibens (anderen etwas mitzuteilen) abgelenkt.
Ich schrieb Aufsätze, weil es die Aufgabe war, die ich zu erfüllen
hatte und weil es dafür eine Note gab, für die ich Anerkennung
(oder eben auch nicht) gewinnen konnte.
Dieses Streben
nach Noten ist ein interessanter Aspekt Ihrer Biografie, ich denke es
ist wichtig, dass Sie dem auf die Spur (ge)kommen (sind)...
Es
hat nie eine Ausstellung unserer selbst geschriebenen Texte gegeben. Wenn
die Note unter dem Aufsatz stand und die Berichtigung erledigt war, wurden
die Texte nicht weiter im Unterricht behandelt (oder jedenfalls erinnere
ich mich nicht mehr daran).
Ich
denke, unsere Lehrer wollten, dass wir lernen, uns auf schriftlichem Wege
auszudrücken. Wir sollten dazu bestimmte Formen übernehmen.
Es war wichtig, dass wir eine gute Gliederung mit einer Einleitung, einem
Hauptteil mit Spannungshochpunkt und einem Ende in unseren Aufsätzen
aufwiesen. Ich kann mich nicht daran erinnern, die Gliederungstechnik
besonders geübt zu haben. Die Idealgliederung wurde an der Tafel
vorgestellt und dann kam es auf jeden einzelnen an, dies auch umzusetzen.
Manchmal
sind solche Modelle ja durchaus hilfreich, manchmal lähmend - es
kommt darauf an...
Heute
schreibe und erzähle ich noch immer gerne Geschichten, die ich mir
selber ausdenke (was ich allerdings nicht so häufig tue).
Berichte
über Praktika oder Hospitationen in der Schule gehen mir heute relativ
schnell von der Hand, ungern schreibe ich dagegen Seminararbeiten über
theoretische Themen ohne Praxisbezug, weil da die äußere Form,
die Gliederung und die Rechtschreibung eine sehr große Rolle spielen
und ich es anstrengend finde, nicht "frei von der Leber weg" schreiben
zu können.
Ihre Ausführungen
zu Ihrer Lektüre und den Seminarsitzungen in Ihren Journalen lassen
das aber ganz und gar nicht erkennen...
Ich
bekam in der Schule oft die Gelegenheit, Geschichten mit viel Phantasie
zu schreiben und dafür bin ich meinen Lehrern dankbar. Ich würde
gerne meine alten Aufsätze noch mal lesen, aber leider besitze ich
keine Schulhefte mehr aus der Grundschulzeit.
Was
mir beim Nachdenken über meine Schreiberlebnisse in der Grundschule
aufgefallen ist, ist die etwas einseitige Würdigung der Schreibprodukte,
die nur in der Notengebung und in dem eventuellen Vorlesen des Aufsatzes
vor der Klasse bestand.
Vielleicht
fallen mir ja für meine zukünftigen Schüler noch mehr Möglichkeiten
zur Würdigung der Schreibprodukte ein (oder ich lerne welche im Seminar
kennen !?), sodass der Konkurrenzkampf um die beste Note und um das meiste
Lob, so wie ich es an mir selber festgestellt habe, abgeschwächt
werden kann und nicht mehr die Hauptmotivation zum Texte verfassen darstellt.
Vielleicht
kann ja inhaltliches Feedback eine Form der Wertschätzung (=Würdigung)
sein, die mehr bietet als eine "Nummer"...
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S.
R.
Schreiben
hat als Kind eine wahnsinnige Faszination auf mich gehabt. Ständig
musste mir irgendein älteres Familienmitglied neue Buchstaben beibringen,
damit ich sie dann wieder durcheinander für neue Wortkreationen verwenden
konnte. Den eigenen Namen zu lernen ging äußerst schnell -
leider sah mein N immer anders aus als es mir beigebracht wurde. Könnte
daran liegen, dass ich es immer spiegelverkehrt geschrieben haben. Schreiben
wollte ich so unbedingt, dass ich schon vor der Schule alle Buchstaben
konnte und sämtliche Familienmitglieder mit Briefen wie "Ich hap
dich lip" beglückte - ein Exemplar wurde sogar aufgehoben. Die Zeit
bis zum ersten Schultag konnte gar nicht schnell genug vergehen. In der
Schule war dann schnell die Faszination vom Schreiben verschwunden. Mir
kamen die "Schönschreibübungen" so blöd vor, schließlich
konnte ich schon alle Buchstaben und ich dachte immer nur, dass die Schnörkel
an der Schrift doch nicht so schwer sein können, dass man sie Tausend
Mal malen muss. Seltsamerweise wurde ich in der 13. Klasse noch mal darauf
gestoßen. Ein Lehrer war ganz begeistert von meiner leserlichen
Handschrift, gerade weil ich, wie er sich ausdrückte, nicht so "male"
wie es in einer üblichen Mädchenhandschrift der Fall ist. Da
hat sich mein Dickkopf aus der ersten Klasse doch direkt mal positiv ausgewirkt.
Weiterhin
verbinde ich beim Thema Schreiben und Schule noch den Inkiball. Da wollte
man unbedingt mit einem Füller schreiben und durfte nicht! Aber dieser
Stolz, als man dann in der zweiten Klasse endlich den Füller benutzen
durfte, war unbeschreiblich. Ähnlich verhielt es sich mit den Liniensystemen.
Das erste System hatte noch ein "Dach" und einen "Keller". Das f wohnte
frecherweise im Dach, im Mittelgeschoss und im Keller, wie ungerecht den
anderen Buchstaben gegenüber, die weniger Platz hatten. Aber Gott
sei Dank schrieb man ja dann irgendwann nur noch auf einer Linie, da war
dann die Gerechtigkeit wieder hergestellt. Schreiben hat mir in der Grundschule
immer Spaß gemacht, seltsamerweise gerade Diktate und Aufsätze.
Da ich immer gut im Schreibunterricht war, machte es logischerweise Spaß,
seine Einsen und Zweien ohne große Mühe zu bekommen. Ab dem
Gymnasium hat sich dann die Einstellung zum Schreiben sehr bald drastisch
verändert. Die Ordnung ließ stark nach, der Kopierer wurde
irgendwie interessanter. Diktate wurden ab der 10. Klasse ja nicht mehr
geschrieben und mit welch einem Grausen denke ich an Analysen und Erörterungen
zurück. Das Schreiben wurde immer funktioneller, wenn man nicht unbedingt
musste ließ man es eben. Vielleicht ließ man sich noch zu
ein paar Stichpunkten hinreißen, ansonsten gab es doch Bücher
mit perfekt in den Kopierer passenden Seiten. Damit ließ sich mindestens
genauso gut lernen, dachte ich zumindest. Seltsamerweise empfand ich Schreiben
in einer andere Sprache als viel interessanter, vielleicht weil der Gesamteindruck
des Geschriebenen so anders als Deutsch aussieht. Brieffreundschaften
wurden fast nur noch ins Ausland gepflegt, innerhalb Deutschland wurde
lieber telefoniert. Da konnte man viel besser pubertär lästern
und schwärmen als in Briefen, in denen das Feedback ja erst viel
später gekommen wäre. Heute wähle ich doch lieber andere
Themen um zu schreiben. Briefe schreibe ich höchstens einmal im Jahr,
wenn Karten dazu zählen zweimal. Ansonsten ist der Computer mein
hauptsächliches Schreibinstrument geworden, sicher auch unibedingt.
Vielleicht könnte man es als Galgenhumor bezeichnen, dass jetzt das
Telefonieren wieder in den Hintergrund rückt, da einfach die Zeit
dazu fehlt. In diesem Semester verbringe ich die meiste Zeit mit Schreiben,
allerdings keine Briefe an meine Freunde. Da die genauso wenig Zeit haben,
werden halt jede Menge E-Mails hin und her geschickt. So rückt das
Schreiben doch wieder, auch im Privaten, in den Vordergrund.
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K.
O. 04.07.2000
Biographisches
Schreiben - Schreiben in meiner Grundschulzeit
-
Schreibenlernen:
graphomotorische Übungen in eigenen Übungsheften mit Bildern,
die bearbeitet werden mußten, z.B. einem Igel Stacheln malen
zur Übung des - i - oder Dachziegel malen zur Übung des
- u -
-
Texteverfassen:
Bildergeschichten; Nacherzählungen; eine Geschichte schreiben,
in der bestimmte Wörter verwendet werden müssen; Sachtexte
(- in Sachkunde gerade für die Fahrradprüfung geübt
und in Deutsch eine Anleitung zum Reifenflicken geschrieben - wir
haben dazu zunächst selbst einen Reifen geflickt )
-
Hausaufsätze
(meist freie) waren besser, da kein Zeitdruck vorhanden war und die
Eltern einem helfen konnten (z.B. den Aufsatz nach Fehlern durchsehen)
-
freie
Aufsätze immer besser als mit vorgegebenen Thema
-
häufiges
Problem: in der kurzen Zeit einen Aufsatz schreiben, zu Beginn meist
keine Idee was/worüber ich schreiben will
-
manchmal
schreiben als Zwang empfunden, immer dann, wenn man etwas schreiben
musste und keine Lust hatte
-
Feedback
vom Lehrer: für mich eher oberflächlich - Rechtschreibung,
Ausdruck, Wiederholungen, Grammatik aber nur selten wurden Verbesserungen
oder Anregungen gegeben
-
Ziele,
die mein Lehrer verfolgte: zum Teil eigenständiges Arbeiten (z.B.
Benutzung eines Wörterbuches), aber auch Beherrschung der Rechtschreibung
und "Erziehung" zu einem leserlichen Schriftbild
-
die
Schreibprodukte wurden vorgelesen und es wurde über sie gesprochen
(z.B. bei einer Nacherzählung wurde geprüft, ob alles Wesentliche
genannt wurde); man (ich auch) war stolz, wenn man seine Geschichte
vorlesen durfte; ob auch nicht so gelungene Arbeiten veröffentlicht
wurden, weiß ich nicht mehr
-
meine
Erinnerungen an das Schreiben sind zum Teil positiv (freies Schreiben)
und zum anderen negativ (die Vorgaben und der damit verbundene Druck,
teilweise würde ich sagen trifft es zu, dass ich mehr für
den Lehrer geschrieben habe als für mich selbst)
-
wie
und was ich heute schreibe: Den größten Teil des Schreibens
machen die Mitschriften in der Uni aus (hier ist für mich auffällig,
dass mir die Selektion der für mich wichtigen bzw. unwichtigen
Informationen noch immer schwer fällt und ich für mein Gefühl
zu langsam schreibe)
Ansonsten
schreibe ich Briefe (sowohl mit der Hand als auch mit dem Computer) und
wenn es die Zeit zulässt und ich in der Stimmung bin führe ich
Tagebuch (momentan sehr unregelmäßig)
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C. K.
Ich
weiß, ich wollte Lesen lernen, aber wollte ich auch Schreiben lernen?
Zumindest
erzählten mir meine Eltern, dass ich ganz verrückt war aufs
Lesen. Bücher lesen, Zeitung lesen, Reklame lesen, all das waren
wichtige Sachen, lesen mußte ich können, um mitreden zu können.
Aber
warum sollte ich Schreiben lernen?
Da
man in der Schule aber nicht nur Lesen, sondern auch Schreiben lernt,
lernte ich also auch schreiben:
-Fu
ruft Ute- Ute ruft Fu-
Wie
sinnvoll!
Mehr
Erinnerungen habe ich eigentlich nicht ans Schreiben in der Grundschule.
Nur,
dass ich es ja irgendwie gelernt haben muss (oder auch nicht).
Auf
dem Gymnasium wurde das Schreiben dann das Mittel zum Zweck. Schließlich
konnte ich meine Klausuren und sonstigen Tests ja nicht vortragen, sondern
musste sie in eine ordentliche Form bringen, in eine schriftliche.
Nun
begann mein Problem. Ich hatte nämlich in der Zwischenzeit gelernt,
gerne zu schreiben. Nur für mich, keine dollen Sachen; keine Gedichte
, Erzählungen oder sonstigen lyrischen Formen. Einfach nur so, weil
es halt auch ganz praktisch sein konnte, seine Gedanken niederzuschreiben.
Jetzt
musste ich diesen Prozess (des Schreibens) in eine Form quetschen. Nein,
nicht nur in eine, sondern in ganz schön viele gleichzeitig: Ich
hatte nur 45 Minuten Zeit, in denen ich mir den Inhalt, die Form, den
Anlass und für wen ich das schreibe überlegen musste.
Ganz
schön viel für einen, der einfach nur so schreiben lernen wollte
und eigentlich gar keinen richtigen Sinn darin sah.
Erst
so langsam beginne ich zu verstehen, warum es sich lohnen könnte
Schreiben zu lernen und wie ich das meinen Schülern vermitteln kann.
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