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A - C sind nicht bereits als Themen für FS-Sitzungen zu verstehen, vielmehr handelt es sich um übergeordnete Aspekte, die bei der Arbeit zu den inhaltlichen Fragestellungen der Teilbereiche - unter konkreten Bezügen - einfließen. Je nach Lernbereichskombination des FS (D/SK, D/MA, D/MÄERZ-Kunst bzw. -Musik) sind A - C in Integration beider Lernbereiche zu bearbeiten.
Konzeption und didaktische Prinzipien der Musisch-Ästhetischen Erziehung im vorfachlichen Unterricht; Erschließung der Wirklichkeit als Lernen mit allen Sinnen in bedeutungsvollen Zusammenhängen mit dem Ziel der Förderung kreativen Verhaltens, divergenten Denkens sowie der Ich-Identität
Ausgewogenheit im Verhältnis von Produktion und Reflexion (enge Wechselbeziehung zwischen Wahrnehmen, Reflektieren, Analysieren, Produzieren und Kommunizieren) mit dem Ziel der Sensibilisierung des Wahrnehmungsvermögens, Förderung des Ausdrucksvermögens, Erweiterung der Handlungskompetenz
Organisation von Lehr-Lern-Situationen, die im Zuge experimentellen Umgehens mit Materialien und Verfahrensweisen (entdeckend, verfremdend, umgestaltend), beim Herstellen und Betrachten von ästhetischen (auch alltäglichen) Objekten emotionale, kognitive, instrumentelle und kommunikative Erfahrungen ebenso wie Freude am Herstellungsprozess eröffnen
Erweiterung und Differenzierung des Repertoires bildnerischer Zeichen, Verfahren und Ordnungskriterien, die es Kindern ermöglichen sich intensiv mit ihrer Umwelt und ihrer Wahrnehmung auseinanderzusetzen, bei produktiven Aufgaben verschiedene Lösungsmöglichkeiten zu finden und zu eigenen und fremden ästhetischen Objekten kritisch Stellung nehmen und Herstellungsprozesse beschreiben zu können.
Auswahl und Gestaltung von Medien und (außerschulischen) Lernsituationen unter fachlich-didaktischen und lernpsychologischen Kriterien
Orientierung an Lernvoraussetzungen und Erfahrungshintergrund, Handlungs- und Situationsbezug
Entwicklung von Handlungskompetenz (als Interdependenz von Sach-, Sozial- und Methodenkompetenz)
Individualisierung und Differenzierung sowie soziales Lernen in variablen Sozialformen
Gestaltung didaktisch-methodisch adäquater Lernarrangements: kind-, situations-, sach-, handlungs- und zeitgerechte Konkretisierung der Ziele und Inhalte des Rahmenplans im Rahmen von Unterrichtsvorhaben des vorfachlichen Unterrichts
Analyse- und Reflexionsfähigkeit: Sachkompetenz und Fachwissen, Wissen über kindliche Lernprozesse (diagnostische Kompetenz)
Auseinandersetzung mit der Struktur und Relevanz von Lerninhalten/-verfahren und dem Erfahrungshintergrund der Kinder
Die im Folgenden aufgeführten Inhalte sollten in jedem FS mit dem Lernbereich MÄERZ / Schwerpunkt Kunst in einem Ausbildungsdurchgang bearbeitet worden sein. Teilnehmerorientierte "Schleifen" sollten nicht zum Verzicht auf einzelne Teilgebiete führen. Die Inhaltsfelder sind im Fokus der übergeordneten didaktischen Prinzipien der MÄERZ und des VU zu bearbeiten (s. o.), dabei sind Möglichkeiten der Integration des jeweils zweiten Lernbereichs (Mathematik, Sachkunde, Deutsch) sowie Möglichkeiten der Integration der Teilbereiche der MÄERZ zu nutzen. Eine exemplarische Erarbeitung und Erprobung bildnerischer Techniken sollte im Rahmen der Veranstaltungen nach Bedarf erfolgen. Da gleichfalls Veranstaltungen zum Schwerpunkt Musik einzuplanen sind, reduziert sich der Anteil der im Ausbildungszeitraum für den Schwerpunkt Kunst zur Verfügung stehenden Fachseminarsitzungen entsprechend..
Aissen-Crewett,
Meike: Kunstunterricht in der Grundschule. Braunschweig 1992.
Akademie für Lehrerfortbildung Dillingen: Kunstunterricht in der Grundschule.
Elementares Lernen mit Feuer, Wasser, Erde, Luft. Donauwörth 1997.
Bütow / Schütze: Augenreise Bd. I + II. Berlin 1992 bzw. 1993.
Burkhardt, Hermann u. a.: Anfangsunterricht Kunst. 1. und 2. Schuljahr. Stuttgart
1995.
Burkhardt, Hermann u. a.: Anfangsunterricht Kunst. 3. und 4. Schuljahr. Stuttgart
1996.
Duderstadt, Matthias (Hg.): Kunst in der Grundschule. Fachliche und fächerintegrierende
ästhetische Erziehung. Frankfurt/M. 1996.
Die Grundschulzeitschrift Sammelband Ästhetische Erziehung I und II. Friedrich
Verlag.
Eucker / Ruppik: Kunstunterricht 1 -2. Unterrichtsentwürfe zur ästhetischen
Erziehung. Weinheim und Basel 1982.
Eucker / Hinkel u. a: Kunst-Stücke 1/2. Schülerband. Leipzig 1997.
Eucker / Hinkel u. a: Kunst-Stücke 3. Lehrerband bzw. Schülerband.
Leipzig 1996 bzw. 1995.
Eucker / Hinkel u. a: Kunst-Stücke 4. Lehrerband bzw. Schülerband.
Leipzig 1995.
Gaschk / Leßmann: Unterwegs im Zauberland der Sprache, der Farben und
der Formen, Variationen zur sprachlichen und ästhetischen Erziehung vom
1. bis 6. Schuljahr. Heinsberg 1996.
Gerlach / Willert (Hg.): Projekte zum Kunstunterricht. Berlin 1998.
Knauf, Anne & Tasilo (Hg.): Mit Kindern Kunstunterricht machen. Baltmannsweiler
1997.
Mattenklott, Gundel: Grundschule der Künste. Vorschläge zur Musisch-Ästhetischen
Erziehung. Baltmannsweiler 1998.
Otto, Gunter: Lehren und Lernen zwischen Didaktik und Ästhetik. Band 1
Ästhetische Erfahrung und Lernen. Band 3: Didaktik und Ästhetik. Seelze
1998.
Staudte, Adelheid: Ästhetisches Lernen auf neuen Wegen. Weinheim und Basel
1993.
Wilhelm/Wloka: Handbuch Kunstunterricht I, II, III. Düsseldorf 1979, 1981,
1986.
Kunst+Unterricht Sammelband: Kunstdidaktischer Diskurs. Texte zur Ästhetischen
Erziehung 1984 bis 1995.
Kunst+Unterricht 223/224/98: Praxis und Konzept des Kunstunterrichts.
entwicklungs-/kognitionspsychologische Grundlagen bildnerischer Äußerungen von Kindern (in Verbindung mit dem jeweils zweiten Lernbereich, z. B. Entwicklungsstadien im Texteverfassen); ästhetisches Wahrnehmungs- und Rezeptionsverhalten von Kindern als auch Erfahrungshintergrund der Altersstufe als Voraussetzungen von Entscheidungen zu technischen, zu bildnerisch-ästhetischen Mitteln, zur Darstellungsweise mit der ein Bildthema bearbeitet werden soll
altersspezifische ästhetische Probleme: Differenzierung der malerischen Zeichen für Mensch, Tier, Pflanze, Haus, Gegenstand usw. durch spezifische Merkmale, Binnendifferenzierung; Beziehungsgefüge von Formen, Form-Grund-Beziehung, Figur-Grund-Beziehung, Kontrastieren, Ordnen und Gruppieren
Möglichkeiten experimentellen Umgangs mit versch. Farben (Wasser-/Deckfarben, Aquarellfarben, Dispersionsfarben, Ölpastellkreiden), Maltechniken (reine Farben aufhellen, trüben, mischen; Differenzieren einer Farbe, deckender Farbauftrag in Linien, Flecken, Flächen), Werkzeugen (Aquarellpinsel, Borstenpinsel, Pusteröhrchen, Stäbchen zum Kratzen o. ä.), Malgründen (Aquarellkarton, Seidenpapier, Malpappe, Stoff...)
Malen als gezieltes Umgehen mit Farbwirkungen: Erfahren, Nutzen und Beurteilen von Farbwirkungen (warme - kalte Farben, Primär-, Sekundärfarben, Farbkontraste); Farbe als Farbe von Gegenständen, in ihrer symbolischen Bedeutung, in ihrem subjektiven Ausdruckscharakter, in ihrer Raumwirkung; Farbe in Werken der zeitgenössischen und historischen Kunst, Alltagsästhetik
Menschen, Tiere, Gegenstände malen: ästhetischen Komposition als bewusste Wahl von Formen, Farben, Raumanordnung / Förderung der individuellen Fantasie und Anregung zum selbstständigen Ausdruck
Entwicklung/Förderung von Urteilsfähigkeit in Bezug auf ästhetische Objekte (eigene oder vorgegebene) in Interdependenz von Tun und Betrachten, Denken und Reden; Sprache und Begriffsbildung im Grundschulalter (Verbindung zum Lernbereich Deutsch, Sachkunde, Mathematik / Verbindung zum Aspekt Bilder betrachten);
Möglichkeiten der Förderung und Beurteilung von Schülerleistungen (in Verbindung zum zweiten Lernbereich)
Lernbereichsverbindungen zur Musik: Malen zu Musik, Klänge haben Farben - Farben machen Musik; Rhythmik und Malen, Musik und Kunst (zeitgenössische und historische Werke)
Verbindung zum Lernbereich Deutsch: Farbengeschichten (Bilderbücher zum Thema lesen und Lesarten produktiv verarbeiten, Texte verfassen)
Verbindung zum Lernbereich Sachkunde: Papier, Farben untersuchen und herstellen, Kleidung, Werbung
Literaturhinweise:
Eucker / Walch: Farbe. Wahrnehmung, Geschichte und Anwendung in Kunst und Umwelt.
Hannover 1988.
Heller, Eva: Die wahre Geschichte von allen Farben. Für Kinder, die gern
malen. Oldenburg 19967.
Pacavska, Kveta: grün, rot, alle. Ein Farbenspielbuch. Ravensburg 1992.
Sortland / Elling: Rot, Blau und ein bisschen Gelb. Wien 19963.
Stark, Sieglinde: "Laßt die Kinder malen!" Malen und Zeichnen - Formen
und Bauen in der Grundschule. Heinsberg 1991.
Kunst+Unterricht 63/80: Farbe. Kunst+Unterricht 214/97: Malen experimentell.
Kunst+Unterricht 226/98: Gemeinsam Bilder herstellen.
entwicklungs-/kognitionspsychologische Grundlagen kindlichen Zeichnens (in Verbindung mit dem jeweils zweiten Lernbereich, z. B. Entwicklungsstadien im Rechtschreiberwerbsprozess, z. B. Kartenverständnis)
altersspezifische ästhetische Probleme: Differenzierung der grafischen Zeichen für Mensch, Tier, Pflanze, Haus, Gegenstand usw. durch spezifische Merkmale, Binnendifferenzierung; Beziehungsgefüge von Formen, Form-Grund-Beziehung, Figur-Grund-Beziehung, Kontrastieren, Ordnen und Gruppieren
Punkt, Linie, Fläche, Muster und Ornament; Linie als Umriss, als Muster, Strukturierung; Beziehungsgefüge von Zeichen, Erproben von Ordnungs- und Gliederungsprinzipien: Streuung, Ballung, Reihung, Proportionierung, Figur-Grund-Beziehung
Zeichenwerkzeuge (Bleistifte, Buntstifte, Filzstifte, Wachsstifte, Kohle und Kreide, Feder) und -techniken
Schrift und Schreiben / Typografie (Verbindung zum Lernbereich Deutsch: Schreiben, Schrift als Zeichensystem und gestalterisches Element, Plakatgestaltung)
Frottage (Strukturen suchen und festhalten - Bsp. aus der Kunst: Max Ernst)
Verbindung zum Lernbereich Sachkunde: Skizzieren (z. B. Plan, Karte), Wahrnehmen von Strukturen (z. B. Pflanzen), Zeichnen, Plakate anfertigen
Druckverfahren mit Stempeln, Pappen, Kork, Kartoffeln, Kordeln, Schnüren / Monotypie, Decalcomanie
Literaturhinweise:
Schreier, Helmut u. a.: Schrift und Schreiben. Tübingen 1989.
Richter, Hans-Günther: Die Kinderzeichnung. Entwicklung, Interpretation,
Ästhetik. Düsseldorf 1987.
Kunst+Unterricht 223/24/98: Praxis und Konzept des Kunstunterrichts.
Kunst+Unterricht 228/98: Zeichnen.
Kunst+Unterricht 229/99: Material kompakt: Zeichnen.
Entwicklung skulpturalen Gestaltens, Raumwahrnehmung im Vor-/Grundschulalter (in Verbindung zu entwicklungs-/kognitionspsychologischen Grundlagen des Malens und Zeichnens, in Verbindung mit dem zweiten Lernbereich)
Gestalten mit Knete, Plastillin, Ton, Gips, Papiermaché, Papieren/Kartonagen; flächenhaftes und räumliches Montieren mit vorgeformten, vorgefundenen Materialien; Gestalten mit Naturmaterialien
Verwendung vorgefundener Materialien zur grafischen, malerischen usw. Charakterisierung;
Collagieren mit unterschiedlich strukturierten Materialien (Papiere, Pappen, Textilien) - Collage und Assemblage in der Kunst
Dimensionen von Körper und Raum (Raumperspektive), Raumwahrnehmung, Raumerfahrung und Raumgefühl, Wahrnehmung und Darstellung von Bewegung / Plastiken und Skulpturen
Differenzierung körperlicher Beziehungen durch Einsatz von raumumschreibenden Formen (offene Schachteln, Röhren, Spiralen, Gerüste)
Charakterisieren und Gliedern komplexerer Raumbeziehungen und Innenräume nach Größe und Form durch Bauelemente
Verbindung zum Lernbereich Mathematik: Kreis, Quadrat, Rechteck als geometrische Grundformen, Kugel, Quader und Zylinder als geomnetrische Körper; geometrische Formen in der zeitgenössischen und historischen Kunst, Collagen mit vorgefertigten Formen
Verbindung zum Lernbereich Sachkunde: Modell der Schulumgebung, Wunsch-Spielplatz, Saurier aus Papiermaché
Literaturhinweise:
Braun, Daniela: Handbuch Kunst und Gestalten. Theorie und Praxis für die
Arbeit mit Kindergruppen. Freiburg 1998.
Kunst+Unterricht 100/86: Prinzip Collage.
Kunst+Unterricht 223/24/98: Praxis und Konzept des Kunstunterrichts.
Sehen-Lernen im Bereich von Alltagskultur - Gegenwartskunst - historischer Kunst / rezeptive, produktive und reflexive Auseinandersetzung mit Kunstwerken und Alltagsobjekten, Medien: über Bilder und Kunstwerke ebenso wie Erscheinungsformen der Umwelt sprechen, sie betrachten und zu ihnen erzählen, nach Bildern / Kunstwerken malen, zeichnen, sie um-/weitergestalten; Medien (Fernsehen, Film, Foto...) nutzen und Alltagsästhetik (Dinge des täglichen Gebrauchs) wahrnehmen, eigene ästhetische Objekte beschreiben, deren Wirkung erklären, zu Arbeiten der Mitschüler Stellung nehmen und sie nach zunehmend sachbezogenen Kriterien beurteilen, erste Fachbegriffe dafür erwerben
ästhetisches Wahrnehmungs- und Rezeptionsverhalten von Kindern - Methoden der Bildbetrachtung: Verstehen von und Reden über bildnerische Objekte (eigene und vorgegebene) als Auseinandersetzung in Form von Betrachten, Beschreiben, Vergleichen, Analysieren, Interpretieren, Sichern, Integrieren und Übertragen
Sammeln und Ausstellen (Alltagsobjekte, Bilder, Kindheitsdinge etc.), Aus- und Umgestaltung von Schulgebäude und Klassenraum, Lernumgebungen anlässlich von Präsentationen als auch kleineren Projekten gestalten, Lern-/Arbeitsergebnisse präsentieren
Museumspädagogik / Lernorte außerhalb der Schule / Umgang mit/Einsatz von Präsentations- und Realisationsmedien / Auswahl von Medien - Kriterien zur Beurteilung von Schulbüchern und Materialien für den Kunstunterricht (Verbindung zum zweiten Lernbereich: Kriterien zur Beurteilung v. Schulbüchern und Arbeitsmitteln)
vielfältige Verbindungen zu den Teilbereichen ästhetischer Erziehung (Malen/Farbe, Zeichnen und Drucken, Bauen und Formen)
Verbindungen zur Musik: Musik und Kunst - zeitgenössische und historische Kunstwerke
Verbindung zu allen weiteren Lernbereichen des VU: Interdependenz von Sach- und Sprachlernen / Mündlicher Sprachgebrauch, Gespräche mit Kindern: Gesprächsformen, Gesprächstechniken und -rituale (kommunikative Kompetenz); Gesprächssteuerung, Impulsgebung des L / Begriffsbildung im Grundschulalter; Lebens- und Erfahrungswelten heutiger Kinder (auch medial vermittelte Erfahrungswelten) / Klassenraum und Schulhaus als Lernumgebung - Präsentieren und Veröffentlichen - Ausstellungen / Außerschulische Lernorte
Verbindung zum Lernbereich Deutsch: Bildwelten, Illustrationen in Kinder-/Bilderbüchern, Wandzeitungen/Collagen zu Büchern, Künstler-/Autorenporträts, Schreiben zu Bildern
Verbindung zum Lernbereich Sachkunde: Kinder und Familie früher und heute, Medien
Verbindung zur medientechnischen Grundbildung (auch zum Lernbereich Deutsch): Rezeption und Produktion medial vermittelte Texte (Kinderfilm, Video, Hörspielcassetten)
Literaturhinweise:
Hinkel, Herrmann: Wie betrachten Kinder Bilder? Gießen 1980. Murken, Christa:
Barfuß in die Kunst. Ein Einstieg in die Moderne. Münster 1993 (2.
überarb. A.).
Otto, Gunter: Lehren und Lernen zwischen Didaktik und Ästhetik. Band 2:
Schule und Museum. Seelze 1998.
Otto, G./Otto, M.: Auslegen - Ästhetische Erziehung als Praxis des Auslegens
in Bildern und des Auslegens von Bildern, Teil 1 und 2. Velber 1987. Mollenhauer,
Klaus: Grundfragen ästhetischer Bildung. Theoretische und empritische Befunde
zur ästhetischen Erfahrung von Kindern. München 1996. Ohde / Wiederhold:
Mit Grundschulkindern das Kunstmuseum entdecken. Donauwörth 1994.
Partsch, Susanna: Haus der Kunst. Ein Gang durch die Kunstgeschichte von der
Höhlenmalerei bis zum Graffitti. Wien 1997.
Potthoff u.a.: Gespräche mit Kindern. Gesprächssituationen
Methoden Übungen, Kniffe, Ideen. Frankfurt/M. 1995.
Prestel Verlag: Reihe: Abenteuer Kunst (z. Zt. u. a.: Keith Haring, Paul Klee,
Franz Marc, René Magritte, Claude Monet, Tiepolo).
Grundschule 6/1994: Kunst für Kinder; Grundschule 9/1996: Bildwelten für
Kinder. Grundschulzeitschrift 101/1997: Kindermuseen. Grundschulzeitschrift
118/1998: Kunstwerkstatt.
Kunst+Unterricht 68/81: Durch Bilder lernen. Kunst+Unterricht 210/97: Schulbücher
im Kunstunterricht. Kunst+Unterricht 218/97: Museumspädagogik.
Erproben verschiedener Ausdrucksmöglichkeiten beim Schminken und Verkleiden
Umgestaltung und Verfremdung (Alltagsgegenstände, Menschen...)
Herstellen von und Spielen mit Masken, Hand-/Stabpuppen; Erproben von Bewegungs- und Darstellungsmöglichkeiten sowie nonverbalen Ausdrucksformen beim Spiel mit ihnen: Entwickeln eigener Spielideen
Spielen - szenisches Spiel - Figurenspiel - Theater (Verbindung zum Lernbereich Deutsch: Szenisches Interpretieren von Kinderliteratur, Ausdrucksspiele zu Texten, Märchen, Gedichten, Liedern, Rollenspiel, Schattenspiel, (Schwarzlicht)Theater; Bewegungsimprovisationen, spielerische Erfahrungen mit Ausdrucksformen der Stimme, der Körpersprache und Bewegung
Verbindung zu allen anderen Lernbereichen des VU: Schulleben, Fest und Feier, jahreszeitliche Feste / Spiel im Kindesalter - Spielen in der Schule)
Bewegungs- und Darstellungsmöglichkeiten des Körpers (Grundbewegungsarten, Pantomime, Tanz, Verbindung zum Lernbereich Musik: Musik - Sprache - Bewegung) - Rhythmik
Literaturhinweise:
Reinhardt, Ulrike: Figurentheater und Musik für fächerverbindenden
projektorientierten Unterricht. Leipzig 1995.
Bubner / Mangold: Schule macht Theater. Braunschweig 1995.
Burkhardt, Hermann: Figurentheater und Schattenspiel. Tübingen 1987.
Grünewald, Dietrich: Papiertheater. Berlin 1993.
Oberschachtsieck, Bernd: Schwarzlichttheater in einem zweiten Schuljahr. In:
Praxis Grundschule 2/1998.
Scheurlen, H.-J.: So ein Theater! Vier Stücke mit Musik für die Grundschule.
Leipzig 1995.
Friedrich Jahresheft XIII, 1995: Spielzeit. Spielräume in der Schulwirklichkeit.
Grundschule 9/1993: Szene, Tanz, Musik. Grundschule 9/1995: Darstellendes Spiel.
Grundschule 1/1998: Bilder, Klänge, Texte. Grundschule 4/1999: Vom Bild
ausgehen / Szenisches Interpretieren von Kinderliteratur.
Grundschulzeitschrift 87/1995: Das alltägliche Theater.
Praxis Grundschule 1/1991: In einem süßen Land. Darstellendes Spiel
in der Grundschule. Praxis Grundschule 5/1995: Spielen und darstellen.
Praxis Deutsch 145/1997: Feste feiern.
Kunst+Unterricht 54/79: Darstellendes Spiel / Figurenspiel. Kunst+Unterricht
225/98: Aktionskunst.
Dagmar
Wilde LSA SPS 23-11 HFSL VU / April 1999 Ausbildungsinhalte
Lernbereich MÄERZ / Schwerpunkt Lernbereich Kunst / Anlage 2
©opyright Dagmar Wilde, Berlin, März 2000
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06.04.2003