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Dagmar
Wilde
Klasse 4
Planungsgrundlage
für eine Unterrichtsstunde im vorfachlichen Unterricht / Lernbereich
Kunst
"Frau mit schönem Hut, Stern" (Joan Miró, 1978)
2.1 Joan Miró (1893-1983)
2.2 "Frau
mit schönem Hut, Stern" Joan Miró, 1978
2.3.
Kinder und Kunst der Moderne
4.1.
Bildauswahl
4.2.
Prozessstruktur
7. Medien
und Arbeitsmittel
1.
Unterrichtseinheit
Auseinandersetzung
mit Werken der Bildenden Kunst: Joan Miró - Spiel mit Formen und
Farben
1.-3.
Joan Miró "Frau mit schönem Hut, Stern"
-
Assoziieren,
Skizzieren, Vergleichen (1. Std.)
-
Malen
4./5. Joan
Mirós Bildwelten
6-8.
Kompositionen
- Collagieren
als Spiel mit Formen und Farben
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2.
Lerngegenstand und didaktische Konzeption
2.1 Joan
Miró (1893-1983)
Joan
Miró - einer der bedeutendsten spanischen Künstler des 20.
Jahrhunderts - gilt als wichtiger Vertreter des Surrealismus. Er hinterließ
ein überaus umfängliches Werk (u. a. über 2000 Ölgemälde,
5000 Zeichnungen und Collagen, 500 Skulpturen, 400 Keramiken).
Er wuchs als Sohn eines Kunstschmieds in Barcelona auf. Seine Mutter,
Tochter eines Kunsttischlers, kam aus Mallorca. Trotz der familialen Bezüge
zum Kunsthandwerk konnte er sein Streben nach einer künstlerischen
Ausbildung nur gegen Widerstände der Eltern durchsetzen. Miró
wurde besonders vom Fauvismus, Kubismus - bald auch vom Surrealismus -
beeinflusst; Quellen seiner Malerei waren jedoch immer auch die romanisch-katalanische
Malerei und die Volkskunst seiner Heimat. Ende der 20er-Jahre wandte er
sich der Abstraktion zu. Seine Bildwelten waren von kräftig konturierten
surreal-absurden Zeichen dominiert. Ab 1918 mit vielen Einzelausstellungen
- bald auch weltweit - vertreten, konnte er doch erst nach dem 2. Weltkrieg
sein Einkommen allein mit der künstlerischen Tätigkeit bestreiten.
In den 40er-Jahren experimentierte er mit variablen Malgründen und
Materialien, ließ er sich von Musik und Natur inspirieren, in den
50er-Jahren wandte er sich Wandbildern, Plastiken und Keramiken zu, in
den 60er-Jahren reduzierte er seine Bilderschrift auf wenige Formen und
monochrome Gründe. Im Eindruck etlicher Aufenthalte in Japan ließ
sich Miró zu Beginn der 70er-Jahre auch durch Kalligraphie und
Haiku inspirieren.
Als
Miró das Ölgemälde "Frau mit schönem Hut, Stern"
(Lw. 115,7 x 88,7 cm) 1978 fertigstellt, ist er 78 Jahre alt. Mit Farbe,
die in dieser Zeit größere Selbständigkeit und Ausdrucksfähigkeit
gewinnt, und Linienführung schafft er in dieser späten Schaffensperiode
eine immer komplexere, aber auch persönlichere Zeichensprache. In
dem Bemühen ein Maximum an Intensität mit einem Minimum an Mitteln
zu erreichen, wird er in seiner Malerei immer sparsamer. Miró strebt
reduzierte Bilderscheinungen, allgemein gültige Zeichen durch Einsatz
eines nur begrenzten Zeichenrepertoires an.
2.2 "Frau
mit schönem Hut, Stern" Joan Miró, 1978
In den 70er
Jahren entstanden
viele düstere, beunruhigende Werke - das vorliegende Bild ist eher
zur heiteren Seite Mirós zu rechnen.
Sterne,
Monde, aber auch das Motiv Frau sind - in vielerlei Varianten - charakteristische
Figurationen in Mirós Werk. Das Motiv ist - mit leichtem Gewicht
in die rechte Bildhälfte strebend - zentral positioniert. Sich zu
einem Stern zusammenfügende schwarze Linien links - knapp unterhalb
der Bildmitte - und ein ebensolcher Kreis (Sonne, Mond?) rechts - im unteren
Bilddrittel - geben dem blauen Hintergrund Tiefendimension. Stern und
Kreis sowie Linienführung der Beine und des Hutes schaffen horizontale
bzw. vertikale Balance.
In reduziertem Zeichenrepertoire ist
das Motiv "schöne Frau" - eine skurrile Figur, die eher einem Insekt
oder einem Urtier als einem menschlichen Wesen gleicht - auf intensiv
blauem Malgrund gesetzt.
Ein schwarzes Oval ist als Kopf zu identifizieren; ein Gesicht, Augen,
Nase, Mund, Ohren, Haare sind nicht vorhanden. Der Rumpf ist gleichfalls
oval (tropfenförmig) geformt. Zur Identifizierung des Typus "Frau"
trägt das gelbe Dreieck zwischen den Beinen bei (die Sexualsymbolik
der gelben ovalen Form ist für Miró typisch). Miró
war Katalane - archaische Mythen des Mittelmeerraums sind in seinem Werk
immer wieder aufzufinden. Der "Hut" ist eine gekrümmte, kraftvoll
ausgeführte, schwarze Linie, welche von drei vertikalen Linien (Federn?)
durchkreuzt wird. (Dieses Gebilde könnte man auch als Fühler
eines Insekts oder Geweih eines Wildtiers interpretieren.) Gliedmaßen
existieren nur in Form der durch eine geschwungene Linie angedeuteten
(an ein Känguru erinnernden) Beine/Füße. Über Arme
verfügt die Figur nicht.
Archaische,
rohe Formen dominieren das Bild. Eine sehr direkte (fließende, wie
aus einem Schwung gegossene...), wuchtige schwarze Linie dient als Umrisslinie
des Motivs. Mit expressivem Pinselstrich - die schwarzen Linien könnten
auch mit den Fingern gemalt sein - erfolgt in graphischer Linienführung
die Umrisszeichnung der Frau.
Das Bild erinnert in der dynamischen Formgebung und im Zeichenrepertoire
an vorgeschichtliche Höhlenmalereien. (Anlehnungen an Urzeichen finden
sich auch in anderen Werken Mirós.)
Das
Bild ist durch elementare Farbwirkung aus wenigen reinen Farben gekennzeichnet.
Mit dem monochromen blauen Hintergrund kontrastieren eine größere
Fläche Rot, eine winzige Fläche leuchtendes Gelb sowie das Schwarz
und Weiß der Linien. Die Farben verleihen in ihrer Harmonie dem
Plastischen und Dynamischen der Strichführung Tiefenwirkung.
Die dicht aufgetragene, gesättigte Fläche in intensivem Rot
beherrscht die Bildmitte (farbiger Fixpunkt: roter Fleck, Kleid, Bauch,
Höhle, Blut, animalisches Blutrot des Körpers ...).
Die
schwarzen Linien der Konturen sind weiß umrahmt (evtl. handelt es
sich um eine aus der Tube dick aufgedrückte Farbspur, in der Reproduktion
lässt sich das nicht erkennen...). Schwarz dient Miró stets
nicht nur als kontrapunktischer Graphismus, sondern als eigenständiger
Farbwert. Die weiße Umrahmung verstärkt Eigenhelligkeit und
Intensität der Grundfarben Rot, Blau und Gelb und fasst das Schwarz
der Linien ein.
Miró
bezieht die tiefenpsychologische Ebene der Farben stets ein: Blau als
Symbol der Träume, des Himmels, der Seele, Öffnung zum Geistigen,
Unbewussten; Rot symbolisiert Kraft, Feuer, Zeugung, Blut als Urstoff;
Gelb steht für Leben, Aktivität, Vitalität.
In
der Kombination von Rot und Blau setzt Miró das Kontrastpaar ein,
das stärkstes polares Farbempfinden bewirkt (stärkster Warm-Kalt-Kontrast,
stärkste Hell-Dunkel-Wirkung). Mit der Kombination von Blau und Gelb
ist neben dem Komplementärkontrast auch ein symbolischer Kontrast
(Vitalität - Transzendenz) akzentuiert. Weiß und Schwarz verklammern
als hellste und dunkelste Farbe - als äußerste Pole der Farbreihe
- die Grundfarben.
Die
Reduktion der Erscheinung bietet Raum zum freien Assoziieren, zum gedanklichen
"Wandern" in den Farbflächen. Das Bild erinnert einerseits an frühe
Felszeichnungen - lässt aber gleichfalls auch Assoziationen zu heutigen
Graffitis entstehen.
2.3.
Kinder und Kunst der Moderne
"Ziel
des Kunstunterrichts ist der ästhetische Erfahrungsgewinn für
die Kinder, der nachhaltig ein Interesse an Kunst bewirken kann und der
eine persönliche Bereicherung bedeutet, mögen die Interpretationsleistungen
der Kinder noch so marginal sein. Deshalb darf nicht das Erkennen "wesentlicher"
Gehalte einer künstlerischen Hervorbringung normativ vorgegeben werden,
sondern es ist zu ermitteln, was auf bestimmten Entwicklungsstufen für
den Rezipienten, das Kind, als ästhetischer fachspezifischer - Erfahrungsgewinn
wesentlich sein kann. Begründbar und planbar sind dabei methodische
Zugänge, nicht jedoch der subjektive Zugang selbst." (1)
"Fachdidaktisch
relevant ist das Initiieren von Erfahrungs- und Verstehensprozessen, die
für Kinder persönlich bereichernd sind und dadurch zur Beschäftigung
mit Kunst anregen, nicht die "Richtigkeit" des Verstehens oder
die Interpretation." (2)
"Kriterium
ästhetischer Fähigkeiten ist jedoch nicht das Bilden eines Urteils,
beispielsweise über ein Gemälde, sondern vielmehr das Vermögen
zum Erfassen der sinnlich-symbolischen Qualitäten des Werks, des
unmittelbaren ästhetischen Erlebens, eben der Fähigkeit zur
ästhetischen Erfahrung, die besonders im Grundschulalter in Verbindung
mit eigener ästhetischer Praxis entwickelt werden kann." (3)
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3.
Voraussetzungen
"Freilich
sind Sechs- bis Elfjährige "nur" zu einem Anmutungsurteil
fähig und nicht zu einem kritischen Urteil, das Wissen um den zeitgeschichtlichen
Kontext, kunsthistorische Entwicklungen, die Reflexion auf Gesellschaftskritik
etc. verlangt. Eine Werkrekonstruktion ist unmöglich von Kindern
dieses Alters zu erwarten, auch wenn eine kritische Auseinandersetzung
versucht wird. Denn dazu ist die Fähigkeit zum abstrakten, reversiblen
Denken und damit zur Übernahme anderer vielfältiger Perspektiven
Voraussetzung. Das kritische Urteil basiert auf Bildungsvoraussetzungen
und der Fähigkeit zum Diskurs. Somit ist es an alterstypische Gesetzmäßigkeiten
gebunden." (4)
Ich
bin seit Beginn des Schuljahres mit zwei Wochenstunden im Lernbereich
Kunst in der 4a eingesetzt. In meinem Unterricht handelt es sich hier
um eine erste Begegnung mit einem Kunstwerk, um eine erste Begegnung mit
abstrakter Malerei, um eine erste Begegnung mit Joan Miró. Vorangegangen
sind dieser Unterrichtseinheit Auseinandersetzungen mit Farbe - im Bezug
auf das Buch von Eva Heller -, Illustrationen zu einem Buch von Paul Maar
sowie vor den Ferien Collagen aus glänzenden Papieren.
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4.
Didaktische Entscheidungen
4.1.
Bildauswahl
Das
Bild bietet Alltagsweltbezug, Überschaubarkeit durch klare Bildaufteilung
und einfache Komposition, gleichzeitig eröffnet es durch die Abstraktion
Chancen, durch Differenzerfahrung scheinbar Selbstverständliches
zu erschüttern. Die Beziehung der Zeichen zum Motiv gibt Anlass zum
Nachdenken, irritiert vertraute Wahrnehmungsgewohnheiten.
Die
am künstlerischen Objekt angewandten Produktionsverfahren können
von Kindern dieser Altersstufe erkannt und erprobt werden. Da keine erscheinungsnahe
Darstellungsweise handwerkliches Können erforderlich macht, ist für
die Altersstufe ästhetisch-praktisches Nachvollziehen realisierbar.
4.2.
Prozessstruktur
"Die
Erfahrung eigener ästhetischer Aktivität in der Auseinandersetzung
mit Kunstobjekten ist elementarer Bestandteil des Kunstverstehens" (5)
Die
Begegnung mit dem Kunstwerk soll nicht als formale Bildbetrachtung - was
die Altersstufe überfordern würde - erfolgen. Vielmehr ist freies
Assoziieren und Aufmerksamwerden auf Formensprache und Farbwirkung im
Bild Mirós intendiert. Über thematisches Assoziieren und pantomisches
Darstellen sollen subjektive Bezüge zum künstlerischen Objekt
eröffnet werden. Das Anfertigen von Skizzen soll - spielerisch-entdeckend
- Identifikation wie auch Differenzerfahrung eröffnen, für die
Begegnung mit dem Bild aufschließen und für das Betrachten
motivieren. In der ersten Stunde der Unterrichtseinheit wird die Subjektseite
fokussiert, um das Interesse der Kinder zu wecken, sich mit dem künstlerischen
Objekt zu beschäftigen. Im weiteren Verlauf der Unterrichtseinheit
soll das Bild Mirós als Gestaltungsanlass entweder eher analoges
oder eher freies Schaffen ermöglichen.
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5.
Ziele
"Unbestreitbar
ist eine Differenz zwischen dem, was die Sechs- bis Elfjährigen an
ästhetischer Erfahrung verbal zu artikulieren in der Lage sind, und
dem, was sie ursächlich empfinden und erkennen. Der Ausdruck von
Empfindungen und Erfahrungen ist an eine bestimmte Sprachkompetenz gebunden.
Doch auch mit dem situationsspezifischen Gebrauch der Sprache (Performanz)
treten die affektiven Wahrnehmungen und Erfahrungen nicht unbedingt in
Erscheinung: Das Kind nimmt Erfahrungs- und Erlebensmomente in sich auf,
die zunächst im Verborgenen bleiben, die nicht reflektierend verarbeitet
werden. Dennoch liegt eben dieses Erfahrungsrepertoire für ein späteres
begriffliches Erfassen bestimmter Sachgehalte bereit (...). Die Erfahrung
mit Kunstwerken trägt dazu bei, Symbolisierungsfähigkeiten auszubilden
und zugleich eigene symbolische Ausdrucksformen zu entwickeln." (6)
5.1 Intentionen
Die
Schülerinnen und Schüler
-
erweitern
ihre Symbolisierungsfähigkeiten, ihre Imaginationskraft und ihre
Fantasie
-
erweitern
- in Interdependenz von Kunstproduktion und -reflexion - ihr Erfahrungswissen
in der Technik des Bildermachens
-
intensivieren
ihre Sensibilität für Bilder und für die gezielte Wahrnehmung
von Bildwelten sowie den Umgang mit Werken der Bildenden Kunst
-
gewinnen
anhand exemplarischer Werke Mirós Eindrücke von seiner
Bildsprache und gewinnen ein Repertoire an Bildvergleichen
-
erfahren
Möglichkeiten der Abstraktion als Form der Bildsprache, übernehmen
gestalterische Anregungen in das eigene Repertoire und erweitern dadurch
ihr Ausdrucksrepertoire
-
werden
die produktive Auseinandersetzung mit dem Werk Mirós in ihrer
Fantasie angeregt und zu eigenem Gestalten ermutigt.
5.2 Ziele der Unterrichtsstunde
Die
Schülerinnen und Schüler
-
orientieren
sich im Bild, finden und benennen Ordnungsgefüge, Formsysteme
und Farbkombinationen, beschreiben deren Wirkung und begründen
ihre Urteile bzw. Präferenzen
-
erfahren
Gestaltungselemente und -kriterien durch die selbsttätige Antizipation
der bildnerischen Probleme, erweitern ihre ästhetischen Erfahrungen
im rezeptiven und produktiven Dialog mit dem Bild und gelangen zu
einem an konkrete Erfahrung angebundenem Bildverständnis
- erweitern
ihr Repertoire sprachlicher Mittel zum Gespräch über Bilder
über das Beschreiben von Motiv, Formgebung, Farbwirkung und das
Begründen subjektiver Sehweisen.
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6.
Literatur
Erben,
Walter: Miró. Köln 1993.
Mink,
Janis: Miró. Köln 1999.
Lange-Niederprüm,
Iris: Kunst aktiv: Miró. Mühlheim a. d. Ruhr 1995.
Kirchner,
Constanze: Kinder und Kunst der Gegenwart. Seelze 1999.
7.
Medien und Arbeitsmittel
1
Reproduktion (Gemälde von Miró) / DIN-A4-Zeichenpapier, Jaxon-Kreiden
schwarz, Deckfarbenkästen, Borstenpinsel, Kreide, Tafel.
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8.
Prozessplanung
1.
Akzentuierung des Themas / Problemstellung
(10-15 Min.)
L
-
Orientierung
zum Vorhaben,
-
Informationen
zu Joan Miró
-
Bildtitel
"Frau mit schönem Hut, Stern"
-
Formensprache
des Bildes
Sch
-
Assoziationen
zum Motiv, pantomimische Darstellung
-
Vermutungen
zur Formenwahl
-
Ideen
zu Darstellungsmöglichkeiten (mündlich + Beispielskizzen)
Plenum
/ Stuhlkreisgespräch
2.
Exploration / Produktion + Reflexion
(10-15 Min.)
Sch
-
Anfertigen
von 1-3 Skizzen "Frau mit schönem Hut, Stern"
-
(Umrisslinien,
formatfüllend, reduzierte Formen)
L
Sch
+ L
-
Austausch
über Ergebnisse (Identifizierbarkeit d. Motivs, Linienführung,
Formenwahl, Bildaufteilung)
-
Austausch
über Schwierigkeiten, Würdigung der Lösungen
EA
/ Plenum
3.
Rezeption + Reflexion
"Frau mit schönem Hut, Stern" v. Miró
(20 Min.)
Sch
-
individuelle
Wahrnehmungen (Motiv - Bildsprache)
-
Versprachlichen
von Beobachtungen
-
Austausch
von Entdeckungen
-
Begründen
von Meinungen
L
Kriterien:
Zuhörerinnen
Anmerkungen:
1)
Kirchner, Constanze: Kinder und Kunst der Gegenwart. Seelze 1999. S. 36.
2)
A. a. O., S. 84.
3)
A. a. O., S. 92.
4)
A. a. O., S. 46/47.
5)
A. a. O., S. 57.
6)
A. a. O., S. 95f.
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