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Pamela
Fuss
4. SPS Wilmersdorf (L)
21.03.1995
Klasse 4
1. Stunde: "fünfter sein" von Ernst Jandl
3. Stunde: Ausgestaltung der selbstverfaßten Gedichte; Ausstellung im Klassenraum
4. Stunde: Erstellen eines eigenen Piktogramms nach dem Vorbild "Apfel" von Reinhard Döhl
Der Rahmenplan der Berliner Grundschule für das Fach Deutsch fordert neben dem Lesen literarischer Texte auch einen kreativen Umgang mit diesen. Konkrete Poesie ist für die Klassenstufe 4 im Bereich Lesen ausdrücklich genannt.
Anhand Konkreter Poesie sind folgende Teilbereiche des verbundenen Sprachunterrichts abdeckbar:
1. Die Sch. werden zu Literatur hingeführt.
2. Kreativer und spielerischer Umgang mit Sprache soll die Sch. zum Nachdenken über Sprache anregen und ihre Sprachgestaltung fördern.
3. Der Teilbereich "Texte verfassen" soll um Textsorten mit einem weitgefaßteren Textbegriff erweitert werden.
4. Die Notwendigkeit der Einhaltung orthographischer Normen soll erlernt und um das Erkennen und Beachten graphischer Auffälligkeiten erweitert werden.
5. Die Bearbeitung der Literaturgattung "Konkrete Poesie" wird ab Klassenstufe 4 explizit im Rahmenplan erwähnt.
Der Unterrichtsgegenstand Konkrete
Poesie wurde von mir ausgewählt, da diese Literaturgattung besonders gut
geeignet ist, kreativ mit Sprache umzugehen. Der sprachspielerische Charakter,
der den Gedichten zugrunde liegt motiviert die Sch., selbst mit Worten und Sprache
zu spielen und, was für diese Unterrichtseinheit relevant ist, selbst einen
Text bzw. Gedicht im Stil der Konkreten Poesie zu verfassen.
Das Gedicht "avenidas", das als zweites Gedicht dieser Gattung in der Unterrichtseinheit
behandelt wird, eignet sich trotz seiner Fremdsprachlichkeit gut zur Arbeit
am Bereich Konkreter Poesie, da es formal sehr übersichtlich strukturiert
ist und sich daher als Vorlage zum Erstellen eines eigenen Gedichtes anbietet.
Durch die systematische Anordnung der einzelnen Wörter ist das Gedicht
für Grundschulkinder dieser Altersstufe erfaßbar.
Konkrete Poesie beschränkt das Sprachmaterial auf kleine Elemente wie Wörter, Buchstaben oder Laute, sowie auf kurze Aussagen meist ohne Syntax und Grammatik. Es entstehen Textsorten wie Permutationen, Ideogramme und Piktogramme. Manche Gedichte bestehen nur aus wenigen Wörtern. Konkrete Poesie macht den Zeichencharakter von Sprache deutlich, sie hebt die traditionelle Semantik auf, vor allen Dingen gilt dies für die Satzsemantik.
Konkrete Poesie fordert zum produktiv-handelnden Umgang mit Texten auf, da eine direkte Sinnentnahme oft nicht möglich ist. Auf diese Weise wird vom Rezipienten Aktivität und Phantasie verlangt- Die Gedichte der Konkreten Poesie sind gekennzeichnet durch eine Vielfalt von Möglichkeiten, mit Sprache zu spielen und zu experimentieren.
Es gibt folgende Formen Konkreter Poesie:
visuelle
Texte (Ideogramme, Piktogramme, Permutationen, Dialektgedichte, Palindrome,
Typogramme, Konstellationen)
phonetische Texte (Lautgedichte, Buchstabengedichte) (Vgl.: Schnorrenberg. S.
4 ff.)
Das in dieser Stunde zum Tragen kommende Gedicht "avenidas" von Eugen Gomringer gehört zu der Gattung der visuellen Texte.
"avenidas" besteht aus vier Nomen ("avenidas" (Straßen], "flores" [Blumen], "mujeres" [Frauen], "admirador" [Bewunderer]), einem Bindewort ("y" [und]) und einem unbestimmten Artikel ("un" (ein/eine]).
In Zeile 1-6 werden die Wörter "avenidas", "flores", "mujeres" und "y" unterschiedlich, jedoch nach einer bestimmten Systematik, angeordnet. In Zeile 7 erscheint nun eine Veränderung der bisherigen Systematik in Form einer Verdichtung. Bisher standen die Nomen allein oder waren mit einem zweiten durch "y" verbunden. Nun folgen diese drei Nomen in einer Zeile hintereinander, ebenfalls verbunden durch "y", und lassen die Strophe mit dem Höhepunkt des Gedichts "un admirador", der nur am Ende des Gedichtes erscheint, ausklingen. Der Leser soll so in die Vorstellungswelt spanischer Städte geführt werden. (Vgl.: Ebd. S. 39.)
Texte verfassen unterstützt das Mitteilungsbedürfnis von Kindern und trägt sowohl zur Bereicherung der Vorstellungswelt als auch zur Bewältigung von Emotionen und Erfahrungen bei.
Beim Schreiben eines Gedichts nach der Vorlage von "avenidas" machen die Sch. die Erfahrung, daß auch mit wenigen Elementen viel ausgesagt und ausgedrückt werden kann. So müssen sie z.B. einen Höhepunkt nur durch Hinzufügen eines weiteren Wortes am Ende entwickeln.
Die
Klasse 4b besteht aus 23 Schülern, 15 Mädchen und 8 Jungen. Es gibt
in der Klasse sechs Schüler ausländischer Herkunft mit sehr unterschiedlichen
sprachlichen Fähigkeiten. Ein indonesischer und ein polnischer Junge haben
weder im schriftlichen noch im mündlichen Sprachgebrauch nennenswerte Schwierigkeiten.
Ein bosnisches Mädchen und ein thailändischer Junge haben im mündlichen
Bereich nur geringe Verständnisprobleme, im schriftlichen jedoch noch Mängel,
wobei beide jedoch an schriftlich anzufertigenden Aufgaben, die der ganzen Klasse
gestellt werden, bereits relativ erfolgreich teilnehmen können. Ein bosnisches
Flüchtlingsmädchen hat noch fundamentale Sprachschwierigkeiten und
kann auch mit intensiver Einzelzuwendung nur in sehr begrenztem Rahmen dem Unterricht
folgen. Ein weiterer bosnischer Junge, der im Dezember vergangenen Jahres aus
einer 6. Klasse unserer Schule in die 4. Klassenstufe zurückgestellt wurde,
hat so grundlegende Verständigungsprobleme, daß er Arbeitsaufträge
meist nicht versteht und dementsprechend fast überhaupt nicht Prozesse
und Arbeitsverläufe innerhalb der Klasse mitverfolgen kann.
Bei schriftlichen Aufgaben, vor allem aus dem Teilbereich Texte verfassen, bin
ich dazu übergegangen, A. und D. Extraaufgaben zu stellen, da sie mit dem
Schwierigkeitsgrad einer vierten Klasse überfordert sind. In einer Teilungsstunde
pro Woche, die ich gemeinsam mit der Klassenlehrerin erteile, ziehen wir, sofern
es das Unterrichtsthema zuläßt, diese drei Kinder heraus und versuchen,
grundlegende Bereiche mit ihnen gesondert nachzuarbeiten. Damit wollen wir ihnen
die Möglichkeit geben, langfristig am Unterricht effektiv teilnehmen zu
können.
Eine
deutsche Schülerin, S., wurde bereits im ersten Schuljahr auf Sonderschulbedürftigkeit
getestet, mit dem Ergebnis, zunächst in der Regelschule zu verbleiben.
Sie hat unverändert große Schwierigkeiten, dem Unterricht zu folgen
und gestellte Aufgaben, vor allem aus dem schriftlichen Bereich, selbständig
zu lösen. Sie hat große Konzentrationsschwierigkeiten und neigt dazu,
still zu träumen. Unterrichtsstörungen gehen von ihr nicht aus.
Die Klasse zeichnet sich durch ein hohes Maß an Sozialverhalten aus, wodurch
die oben beschriebenen Sch. gut in die Klassengemeinschaft integriert sind.
Unterrichtsstörungen treten in dieser Klasse nur selten auf Die Sch. arbeiten
meist konzentriert und motiviert im Unterricht mit. Die Fähigkeiten der
nicht näher beschriebenen Sch. verlaufen in einer für diese Klassenstufe
typischen Bandbreite, wobei die Klasse insgesamt sehr kreativ ist und bei Themen
und Aufgaben aus dem kreativen Bereich z.T. erstaunliche Ergebnisse erzielt.
Seit Beginn dieses Schuljahres unterrichte ich in der Klasse fünf Stunden selbständig, vorwiegend im Lernbereich Deutsch. Der Schwerpunkt liegt in diesen Stunden in den Teilbereichen Texte verfassen und Lesen.
In bezug auf die hier geplante Unterrichtseinheit ist zu dieser Klasse festzustellen, daß sie in meinem Unterricht im Umgang mit verschiedenen Schreibanlässen, auch im Zusammenhang mit Literatur, Sicherheit gewonnen hat. Gruppen- und Partnerarbeit sind ihnen ebenso vertraut wie offene Unterrichtsstrukturen und selbständiges Arbeiten. Besonders bei Aufgaben und Themen, die solche Sozialformen berücksichtigen und bei Aufgaben, bei denen Kreativität gefordert ist, sind sie motiviert und konzentriert dabei. Lesen literarischer Texte verschiedener Formen und der handelnde Umgang mit diesen ist ihnen bekannt.
Die Klasse 4b hat bereits Erfahrungen im Bereich Konkreter Poesie, da sie im Dezember vergangenen Jahres in meinem Unterricht Gedichte mit Ideogrammen ausgestaltet hat.
In der vorangegangenen Stunde haben die Sch. eine erste Erfahrung mit einem Gedicht von Ernst Jandl gemacht. Bestimmte Elemente, die charakteristisch für Konkrete Poesie sind, wurden bereits erkannt und in einem Versuch, ein ähnliches Gedicht zu schreiben, praktisch umgesetzt.
Im
Hinblick auf die Stundenziele sind verschiedene Differenzierungen nötig.
Da die beiden ausländischen Sch., A. und D., Schwierigkeiten haben werden,
die Gedichtstruktur ausschließlich anhand der Farbkarten nachzuvollziehen,
werde ich ihnen Farbkarten austeilen, auf denen die Worte notiert sind.
Aus dieser Differenzierung leitet sich dann auch die Differenzierung ab, die die beiden für die Schreibphase erhalten werden. Sie bekommen einen AB, auf dem, farblich gekennzeichnet, sowohl Thema, als auch die restlichen Worte vorgegeben sind. Diese Worte müssen sie nun nur noch in die ebenfalls farbigen Linien eintragen.
Da die leistungsschwächeren Sch. dieser Klasse u.U. Schwierigkeiten haben werden, alle Strukturmerkmale, trotz unterstützendem Tafelbild, selbständig anzuwenden, werde ich mich bei ihnen im Ergebnis auf die Merkmale "keine vollständigen Sätze" und auf die Verwendung vier verschiedener Nomen beschränken. Das Merkmal der Kleinschreibung ist evtl. zu verwirrend, wenn es sich um rechtschreibschwache Sch. handelt.
Leistungsstärkere Sch. kommen vielleicht auf die Idee, anstelle von Nomen Verben zu verwenden. In dieser Stunde sollen sie jedoch bei der Vorlage bleiben, damit das erarbeitete Merkmal der Kleinschreibung deutlich wird und um die Originalstruktur zu festigen.
Sch., bei denen ich beobachte, daß sie zwar thematisch eine Idee haben, diese aber nicht in der Art umsetzen können, daß die Struktur ihres Gedichtes der Vorlage entspricht, werde ich einen Arbeitsbogen anbieten, auf dem farbliche Hilfestellungen im Sinne der Vorübung sind.
Den Sch., die auch in bezug auf die Themenwahl große Schwierigkeiten zeigen, erhalten einen Arbeitsbogen, der ihnen sowohl ein Thema, als auch die möglichen zu verwendenden Nomen anbietet.
Den ausländischen Sch., die auch in ihrer Heimatsprache lesen und schreiben können, wird es freigestellt, ein Gedicht in ihrer Heimatsprache zu verfassen. Auf diese Weise haben diese Sch. einmal die Chance, ihre Sprache in den Unterricht einzubringen.
Die Entscheidung, trotz der Themensammlung an der Tafel, den Sch. anzubieten, auch zu einem ganz anderen Thema zu schreiben, habe ich gefällt, um den stilleren Sch., die sich aufgrund ihrer Schüchternheit nicht an der Sammlung beteiligt hatten, die Möglichkeit zu geben, tatsächlich frei auszuwählen.
Die Sch. werden mit verschiedenen Literaturgattungen vertraut.
Die Sch. erkennen die für die Konkrete Poesie wichtigen Strukturmerkmale und ihre Funktion.
Die Sch. lernen verschiedene Textformen aus dem Bereich der Konkreten Poesie kennen. Die Sch.werden auf fremde Sprachklänge aufmerksam.
Die Sch. erweitern ihre Kompetenz im Verfassen eigener Texte.
Die Sch. erweitern ihre Kompetenz, mit eigenen und fremden Texten kritisch umzugehen.
Freude an Gedichten wird gefördert.
Die Sch. erkennen sprachliche Besonderheiten.
Die Sch. erkennen die Struktur des Gedichtes "avenidas" und können sie anhand von vorbereiteten Farbkärtchen nachvollziehen.
Die Sch. übertragen bereits erarbeitete forrnale Strukturrnerkmale Konkreter Poesie auf dieses Gedicht.
Ich habe als Einstieg in diese Stunde den Vortrag des Gedichtes gewählt, um die Sch. neugierig und aufmerksam zu machen. Sie werden überrascht sein, im Deutschunterricht mit einer fremden Sprache konfrontiert zu werden. Da es in der Klasse zwei Sch- gibt, die bereits Erfahrungen mit dem Spanischen haben, wird vielleicht bereits an dieser Stelle, nach dem ersten Hören, die Sprache erkannt werden.
Eine Übersetzung des Gedichtes gebe ich hier noch nicht, da die Aufmerksamkeit zunächst beim Sprachklang und der Anordnung der Wörter bleiben soll.
Ein zweiter Vortrag des Gedichtes, visuell durch die OH-Folie unterstützt, soll nun das Augenmerk der Sch. auf die Anzahl und die Systematik der Wiederholung der Wörter richten. Die Funktion des Wortes "y" wird wahrscheinlich schnell erkannt werden.
Die Visualisierung des Gedichtes verdeutlicht den Sch., daß das Gedicht aus vier Wörtern, die unterschiedlich oft vorkommen und durch "y" miteinander verbunden sind, besteht. Auf der Grundlage dieses Ergebnisses sollen die Sch. in Einzelarbeit mit Hilfe von Farbkärtchen die Struktur des Gedichtes nachlegen. An dieser Stelle habe ich mich für Einzelarbeit entschieden, weil es für den weiteren Verlauf der Stunde sehr wichtig ist, daß jeder Sch. die Anordnung der Wörter nachvollzogen hat. Das Wort "y" ist bei den Farbkärtchen ausgespart.
Die ausländischen Sch. A. und D. erhalten Farbkärtchen, auf denen die vier Wörter geschrieben sind.
Das Festhalten des Ergebnisses an der Tafel hat zum einen unterstützende Funktion während der späteren Arbeit, und zum anderen stellt es für die Sch. eine Kontrolle dar, ob sie die Aufgabe gelöst haben.
Mit Hilfe der Farbkarten sollen die Sch. erkennen, in welcher Reihenfolge die Wörter wiederholt werden. Außerdem sollen die Sch. anhand der farblichen Gestaltung die Verdichtung am Ende des Gedichts als Höhepunkt erkennen.
Die nächste Phase beginne ich mit der Übersetzung des Gedichtes. Die Sch. sollen erkennen, daß es ausschließlich Nomen sind, die durch "und" verbunden werden. Die besondere Bedeutung des letzten Wortes ("admirador") soll ebenfalls deutlich werden, da es für das Verfassen eines eigenen Gedichtes wichtig ist, einen abschließenden Höhepunkt zu finden. Als visuelle Hilfe werden die wichtigsten Gesichtspunkte an der Tafel festgehalten ("4 verschiedene Nomen", "und" und "Höhepunkt ist am Ende").
Durch einen die Phantasie anregenden Impuls wird die Wiederholung der in der vorangegangenen Stunde erarbeiteten Kriterien Konkreter Poesie eingeleitet und an der Tafel gesammelt: alles wird klein geschrieben, keine Satzzeichen und keine vollständigen Sätze.
Zur Vorbereitung auf die nun folgende Schreibphase werden mögliche Themen für diese Arbeit an der Tafel gesammelt. Diese Sammlung soll die Sch. bei der Themenfindung unterstützen, da nicht allen selbständig ein Thema einfallen wird. Die Sch. erhalten aber trotzdem die Wahlmöglichkeit, falls sie lieber zu einem ganz anderen Thema schreiben wollen. Die ausländischen Sch. erhalten die Möglichkeit, in ihrer Heimatsprache zu schreiben.
Die Sch. erhalten einen Arbeitsbogen, auf dem sie zunächst ihr Thema und die ausgewählten Nomen eintragen. Auf ihm sind genau so viele Linien gezogen, wie für ein Gedicht nach der Vorlage "avenidas" notwendig sind.
Die Sch. dürfen das Gedicht entweder allein oder gemeinsam mit einem Partner schreiben. Diese Wahlmöglichkeit möchte ich ihnen gewähren, da es in dieser Klasse sowohl Sch. gibt, die gern allein, aber auch einige, die lieber mit einem Partner arbeiten. Da die Klasse an Partnerarbeit gewöhnt ist, werden sich diese schnell zusammenfinden.
Um den Sch. einen zeitlichen Rahmen abzustecken, schreiben ich eine Uhrzeit an die Tafel, zu der die Arbeit beendet werden soll. Die Klasse ist an diese Verabredung gewöhnt, und da eine Uhr im Klassenraum hängt, ist es auch jedem Sch- möglich, die Zeit im Auge zu behalten.
Während
die Sch. arbeiten, stehe ich für Hilfestellungen zur Verfügung.
Die Arbeitsergebnisse werden dann im Sitzkreis vorgetragen, da sich diese Sozialform
zum Vorlesen und Zuhören in dieser Klasse besonders gut bewährt hat.
Reicht die Zeit jedoch nicht aus, daß alle Sch. noch zum Vortragen ihres
Ergebnisses kommen, wird ihnen die Aussicht auf die nächste Stunde gegeben.
Diese Verabredung ist den Sch. geläufig, wodurch sie die Sicherheit haben,
daß ihr Ergebnis wirklich nicht vergessen wird.
1. OH-Projektor und eine Folie
2. Gedicht für jeden Sch.
3. Umschläge mit Farbkärtchen für jeden Sch.
4. große Farbkarten (6x blau, 4x gelb 3x grün, I x rot)
5. Tafel
6. Arbeitsblatt
7. 2 differenzierende Arbeitsblätter
Lehrervortrag
erarbeitendes Unterrichtsgespräch
Einzelarbeit
auf Wunsch Partnerarbeit
Stuhlkreis
Schülervortrag
1. Menzel, W.: Kreativität und Sprache. In: Praxis Deutsch 5/74, S. 14-20.
2. Rahmenplan für die Berliner Grundschule: Deutsch, Senator für Schulwesen 1989
3. Rückert, G. u. D. Schmieder: Spielen und Lernen mit Idiogrammen. In: Praxis Deutsch 5/74, S. 40-41.
4. Schnorrenberg, K.: Texte aus dem Bereich der Konkreten Poesie unter besonderer Berücksichtigung kreativer Textproduktion im Lernbereich Deutsch innerhalb des vorfachlichen Unterrichts einer Klasse 4 der Grundschule, Prüfungsarbeit die Zweite Staatsprüfung für das Amt der Lehrerin. Berlin 1992.
5. Wedel-Wolff, A.: Gedichte regen zum Schreiben an. In- Praxis Grundschule 4/94, S. 13-21,
©opyright Pamela Fuss, Berlin, März 1995
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06.04.2003
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